Landschaftspark Duisburg-Nord
Duisburg - Landschaftspark-Nord
Überblick
Ein Highlight im Duisburger Norden ist sicherlich ein Besuch im Landschaftspark Duisburg-Nord. Der Besucher kann auf die oberste Plattform eines Hochofens steigen oder sich an industriegeschichtlichen Führungen beteiligen. In den Hallen finden herausragende Kulturveranstaltungen von internationalen Format statt. Vor allem abends ist der Landschaftspark Treffpunkt zahlreicher Touristen: Dann nämlich verwandelt sich das alte Hüttenwerk durch die Lichtinszenierung des britischen Künstlers Jonathan Park in ein faszinierendes Lichtspektakel.
Geschichte
Duisburg - Landschaftspark Nord
Hochofen 5
Der Landschaftspark Duisburg-Nord befindet sich im Duisburger Stadtteil Meiderich. Beim Landschaftspark handelt es sich um ein stillgelegtes Hüttenwerk im Duisburger Stadtteil Meiderich. An diesen Teil der Stadt Duisburg grenzen im Norden die Stadtteile Hamborn und Neumühl, alles ehemalige Bergwerksstandorte. In beiden genannten Stadtteilen existierten bis in die 60er und 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts mehrere Zechen: in Hamborn u.a. die Zeche Friedrich Thyssen (vor 1919: Deutscher Kaiser) mit mehreren Schächten und in Neumühl die Zeche Neumühl mit insgesamt 6 Schächten, die zwischen 1959 und 1962 stillgelegt wurden. 1976 erfolgte die Stilllegung der einst als Zentralförderanlage wichtigen Zeche Friedrich Thyssen II/V.
1977 wurde die westlich des Hüttenwerks gelegene Kokerei Friedrich Thyssen IV/VIII stillgelegt. Auf dem Gelände der Kokerei ist heute eine schwedische Möbelfirma ansäßig. Die Kokerei war nur etwa 1500 m entfernt von den Hochöfen des Stahlwerks. In den Anfängen der Kokerei und des Hüttenwerkes verband eine Seilbahn beide Standorte miteinander. Zwei Autobahnen durchschneiden heute die ehemaligen Industrieanlagen. Zum einen ist dies die A 59, die die ehemalige Kokerei vom Hüttenwerk Meiderich trennt und zum anderen ist es die A 42, die im Norden des einstigen Stahlwerks vorbeiführt. Das Areal des Landschaftspark ist etwa 200 Hektar groß. Nicht alles ist bebaut, es gibt auch große Freiflächen, die heute von der Natur (gewollt) zurückerobert werden.
Kokerei Friedrich Thyssen IV/VIII
Duisburg - Landschaftspark Nord
Kokerei Friedrich Thyssen IV/VIII vor dem ersten Weltkrieg - Bildquelle: Infotafel vor Ort - Stadtarchiv Duisburg
Auf dem heutigen Gelände eines schwedischen Möbelhauses befand sich bis zum Jahr 1977 die Kokerei Friedrich Thyssen IV/VIII. Nichts - aber auch gar nichts - erinnert heute an die zeitweise größte Kokerei Europas. Im Jahre 1905 wurde östlich von Schacht IV der Zeche Friedrich Thyssen (damals Zeche Deutscher Kaiser Schacht IV) durch die "Gewerkschaft Deutscher Kaiser" eine mit der Schachtanlage verbundene Kokerei errichtet. 240 Koksöfen versorgten das Hüttenwerk Meiderich mit Koks und Kohle. Der Brennstoff wurde ab 1909 mit einer Hängeseilbahn über eine Streckenlänge von 1500 Metern auf die damals mit allen Hochöfen verbundene Gichtbühne transportiert und dann den Öfen zugeführt wurde.
1928 wurde die Anlage zur Großkokerei ausgebaut und übernahm auch eine zentrale Rolle bei der Koksversorgung der August-Thyssen-Hütte. 1977 wurde die Kokerei als Opfer der Stahlkrise stillgelegt, alle Produktionsanlagen wurden abgerissen. Das Gelände steht noch unter Bergaufsicht und darf bis zur endgültigen Sanierung nicht betreten werden. Nach dem Abriss der Kokerei Friedrich Thyssen 4/8 im Jahre 1980 wurden die Flächen mit Bergematerial abgedeckt. Dieses mit der Kohle zu Tage geförderte Gestein verwittert an der Erdoberfläche rasch zu nährstoffarmen und meist sauren Böden. Zahlreiche Pflanzen siedelten sich auf den stark aufheizenden Rohböden an.
Natur kehrt zurück
Zu den Pionierbesiedlern gehörten anfänglich Kräuter und Birken gleichermaßen. Mittlerweile haben vielerorts die Birken die krautige Pioniervegetation verdrängt. Zurück blieb ein Mosaik lichter Wäldchen, das von schütter bewachsenen Fundamenten und grasreichen Staudenfluren durchsetzt ist. Auf dem ehemaligen Kokereigelände wachsen etwa 160 verschiedene Blütenpflanzenarten. Bemerkenswert sind vor allem die Golddistel, das Echte Tausendgüldenkraut und der Klebrige Alant, der noch 1989 riesige Bestände auf nahezu einem Drittel der Gesamtfläche einnahm. Noch heute führt ein weit verzweigtes Schienennetz duch das verlassene Industrieareal, das von der Gesellschaft "Eisenbahn und Häfen GmbH" betrieben wurde. Die Gesellschaft ist im Juni 2011 auf die ThyssenKrupp Steel Europe AG verschmolzen worden.
Zeche Friedrich Thyssen IV/VIII
Duisburg - Landschaftspark Nord
Zeche Friedrich Thyssen Schacht IV - Zechenvorplatz - Bildquelle: Infotafel vor Ort - Stadtarchiv Duisburg
Südlich der Kokerei befand sich die Zeche Friedrich Thyssen 4/8. Diese Schachtanlage mit der Bezeichnung 4/8 wurde bereits 1959 stillgelegt. Die Geschichte der Zeche war eng mit dem Werdegang des Meidericher Hüttenbetriebs verbunden. Als die Gründung des Hüttenwerks vor der Jahrhundertwende geplant war, musste auch die Kohle bzw. Koksversorgung für die Hochöfen sichergestellt werden. Deshalb begann die "Gewerkschaft Deutscher Kaiser" (GDK), das Gründungsunternehmen von August Thyssen, im Jahre 1899 mit dem abteufen eines Schachtes hier an diesem Ort (Bild des ehemaligen Standortes nebenstehend). Dies war die Geburtstunde der Zeche Deutscher Kaiser Schacht 4.
Mit der Kohleförderung wurde schon 1903 begonnen. Ein weiterer Schacht wurde niedergebracht und nahm als Schacht VIII bereits 1925 seinen Betrieb auf. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Bergbaubetriebe Thyssens unter dem Namen „Friedrich Thyssen Bergwerksgesellschaft" zusammengefaßt. Diesen Namen behielt die Zeche bis zu ihrer Schließung. Trotz schwerer Schäden überstanden beide Schächte den Zweiten Weltkrieg. Erst die Kohlekrise Ende der 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts erwies sich als Einschnitt: Am 1. Juli 1959 wurde die Zeche Friedrich Thyssen IV/VIII als erste Großschachtanlage im Ruhrgebiet stillgelegt.
Route der Industriekultur
Duisburg - Landschaftspark Nord
Hochofen 5 - Blick auf das Windenhaus
Im Rahmen der IBA (Internationale Bauausstellung Emscher Park) entstand u.a. die Idee, die Industrieanlagen zu erhalten und in einen Landschaftspark umzuwandeln. Der Landschaftspark Duisburg-Nord ist einer der Ankerpunkte der Europäischen Route der Industriekultur sowie der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet. Gegründet wurde das Hüttenwerk 1901 von August Thyssen. Eigentümer des Geländes ist die Gewerkschaft Vereinigte Gladbeck, an der August Thyssen beteiligt ist. Der Platz ist gut gewählt, weil auch der Bahnanschluss an die Cöln-Mindener-Eisenbahn mit dem Bahnhof Neumühl in unmittelbarer Nähe lag.
Duisburg - Landschaftspark Nord
Cowperplatz
Wenig später (wahrscheinlich 1902) trennt sich Thyssen von dem Unternehmen, behält aber das Hüttenwerk, das zu dieser Zeit gerade gebaut wird. Er gründet die Aktiengesellschaft für Hüttenbetrieb, um Kapital für die immensen Baukosten zu bekommen. Schon 1903 wurde der erste Hochofen angeblasen. 1908 waren alle fünf Hochöfen installiert. 1910 kommt noch eine Gießerei hinzu, 1911 die Kraftzentrale und 1913 ein Gasometer. Einst produzierten hier insgesamt 5 Hochöfen Spezialroheisen für die Weiterverarbeitung in den Stahlwerken der Firma Thyssen, darunter die Werke in Mülheim an der Ruhr und in Bruckhausen. Zwei der insgesamt 5 Hochöfen (3 und 4) wurden bereits 1968 bzw. 1970 abgerissen.
Stilllegung des Werkes
Duisburg - Landschaftspark Nord
Windenergieturm
Die Hochöfen 1 und 2 wurden 1982 stillgelegt, so dass nur noch der jüngste, 1973 erbaute Hochofen 5 in Betrieb blieb. Dieser wurde dann bereits 1985 nach nur zwölf Jahren Betriebszeit aufgrund von Überkapazitäten auf dem europäischen Stahlmarkt ebenfalls stillgelegt. Die Firma Thyssen produzierte von diesem Zeitpunkt an nur noch in den Werken Bruckhausen und Schwelgern, die heute unter dem Namen ThyssenKrupp Steel firmieren. Nach einer Umgestaltung des Geländes wurde der Park 1994 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Alte Emscher
Duisburg - Landschaftspark Nord
Lauf der Alten Emscher
Durch das Gelände des Landschaftspark Duisburg-Nord fließt auf etwa 3 Kilometer Länge die Alte Emscher. Entlang des heutigen Flusslaufs im Landschaftspark begleitet der Promenadenweg die Alte Emscher. Heutzutage führt der Fluss in diesem Bereich klares Wasser. Das war nicht immer so, denn allgemein gilt die Emscher als stinkender, verdreckter Abwasserfluss. Das Hüttenwerk Meiderich setzte in Wasserkreisläufen im Jahr über 40 Millionen Kubikmeter Wasser um. Das entspricht dem privaten Wasserbedarf einer Stadt mit über 700.000 Einwohnern. Nur ein Teil des Wassers wurde verbraucht und als Abwasser der Alten Emscher zugeleitet. Ein großer Teil des Wassers wurde zur Kühlung der 5 Hochöfen eingesetzt.
Die Emscher diente damals zahlreichen Zechen, Eisenhütten, Stahlwerken, Industrie- und Gewerbeanlagen als Abflussrinne für die Abwasserfracht. Hinzu kamen die Schmutzwasser aus den Wohnsiedlungen der rasant angewachsenen Bevölkerung. Der Industrieraum Ruhrgebiet machte die ehemals saubere Emscher bereits vor 100 Jahren zum trüben, schmutzigen Industriefluss. Seit 1995 ist nun Schluss damit- die Emscher soll wieder ein natürlicher Bachlauf werden. Längst wurde mit dem Bau von unterirdischen Kanälen und der Renaturierung der Emscher begonnen. Auch hier im Landschaftspark Duisburg-Nord wurden Rohre verlegt, die die Abwässer direkt zur Kläranlage Duisburg Alte Emscher führen. Gleichzeitig ist der Fluss ökologisch verbessert worden, was sich bei einem Spaziergang entlang der Emscherpromenade auch deutlich feststellen läßt.
Alte Hauptverwaltung Thyssen
Gar nicht weit von diesem Standort im Duisburger Stadtteil Bruckhausen befindet sich das in den Jahren 1903/1904 erbaute Gebäude mit dem ehemaligen Zentralbüro Gewerkschaft Deutscher Kaiser. Später wurde daraus die Hauptverwaltung der Firma Thyssen. Schon sehr frühzeitig hatte der Unternehmer August Thyssen begonnen, die Versorgung seiner Hütten- und Stahlwerke mit Kohle und Koks sicherzustellen Dazu begann er, sich umfangreiche Rechte an Kohlefeldern und Bergwerken zu sichern. 1889 übernahm er die Mehrheit an der Bergbaugesellschaft "Gewerkschaft Deutischer Kaiser" (kurz: GDK) und wurde ihr Vorsitzender. In den Jahren 1903 /1904 ließ August Thyssen an der heutigen Franz-Lenze-Straße das Zentralbüro der GDK errichten.
Das Gebäude, das später auch unter dem Namen Thyssen Hauptverwaltung bekannt wurde, ist im Stil der norddeutschen Backsteingotik errichtet worden. Das ursprünglich reich mit historisierenden Elementen geschmückte Gebäude wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in deutlich schlichterer Form instandgesetzt. Bereits 1909 musste ein Erweiterungstrakt angebaut werden. 1916 folgte ein weiterer Anbau. Heute dient das im Besitz von ThyssenKrupp Stahl befindliche Gebäude unter anderem als Sitz von einigen Zentralbereichen. ThyssenKrupp Steel, ThyssenKrupp Stahl und ThyssenKrupp Stainless haben Ihren Sitz in dem 1963 erbauten Verwaltungshochhaus an der Kaiser-Wilhelm-Straße, das sich direkt gegenüber der ursprünglichen Hauptverwaltung befindet.
Heutige Nutzung des Hüttenwerk Meiderich
Duisburg - Landschaftspark Nord
Besucherzentrum
Vielschichtig sind die heutigen Besucher und Nutzer des ehemaligen Hüttenwerk Meiderich: Touristen, lokale Besucher, Nachbarn, Wanderer, Fahrradfahrer, Sportvereine, Veranstalter und Interessengemeinschaften. Sie alle nutzen den Park für ihre Zwecke. Taucher entwickelten in dem mit 20.000 Kubikmeter Wasser gefüllten Gasometer ein Trainingszentrum, das aufgrund seiner vielseitigen Unterwasserlandschaft von Hobbytauchern sowie Polizei und Feuerwehr genutzt wird. Weiterhin errichtete der Deutsche Alpenverein in einem Teil der Erzbunkeranlage einen alpinen Klettergarten mit vielen Routen vom Schwierigkeitsgrad 2 bis 9 und in der Gießhalle von Hochofen 2 gibt es einen Höhenkletterparcours.
Klettergarten
Die markanten Reste des Möllerbunkers dienen heute anderen Zwecken. Einst wurden hier die Rohstoffe für die Hochöfen "gebunkert". Per Bahn wurden die Materialien in das Hüttenwerk Meiderich geliefert. Hoch über dem Bunker verliefen die Gleise, die von mächtigen Stützen aus Beton getragen wurden. Die Mauern innerhalb des Bunkers trennte die verschiedenen Rohstoffe voneinander. Inzwischen sind die Gleise abgebaut und die Bunker sind heute leer. Mitglieder des Deutschen Alpenvereins (DAV) in Duisburg hatten die Idee, hier eine Ausbildungs- und Trainingsanlage zu errichten. 1990 wurde mit dem Aufbau des Klettergartens begonnen. Mittlerweile bietet der Klettergarten weit über 200 verschiedene Kletteraufgänge mit unterschiedlichen Schwierigkeiten. Klettern kann man hier das ganze Jahr- doch nur mit Ausrüstung und nach Anmeldung beim DAV-Büro.
Gebläsehalle
Der Hallenkomplex aus der Gründungsphase des Hüttenwerkes Anfang des 19. Jahrhunderts besteht aus der Gebläsehalle und dem Pumpenhaus mit dem so genannten Foyer. Die neoromanischen Rundbogen-Fenster und die umlaufenden Ornamente unterhalb der Traufe weisen deutlich auf den historisch-repräsentativen Baustil dieser Epoche hin. Die Halle war ursprünglich für drei hintereinander stehende Dampfgebläsemaschinen mit senkrechten Zylindern gebaut worden. Sie lieferten zusammen mit den Gasgebläsemaschinen in der "Kraftzentrale" den für die Erschmelzung des Roheisens notwendigen „Hochofenwind". 1949 wurden die Dampfgebläsemaschinen und im Jahre 1968 die Großgasmaschinen in der „Kraftzentrale" demontiert. Ihre Aufgabe übernahmen nach und nach die Elektroturbogebläse, die hier heute noch zu sehen sind.
Konzert in der Gebläsehalle
Des Weiteren finden hier regelmäßig Konzerte statt, dann wird es in der Gebläsehalle laut- oftmals harmonisch....! Sogar Theaterstücke, Lesungen und Filmvorführungen werden angeboten....
Hierunter finden Sie einen Ausschnitt aus einem Konzert in der Gebläsehalle - 25.11.2007 - im Landschaftspark Duisburg-Nord:
Jugendorchester Duisburg - Konzert "Voll Liebe" - spielt "Ein Mädchen oder Weibchen" und "Pa, pa, pa ... aus "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart - Solisten: Jessica Jans und Andreas Post - Dirigent: Benjamin Reiners
Informationen:
Duisburg - Landschaftspark Nord
Möllerbunker "Stollen6"
Eine Vielzahl von Ereignissen in den einzelnen Gebäuden, sportliche Angebote und Möglichkeiten zum entspannen erwarten Sie: z.B. die Kraftzentrale, die Gebläsehalle, das Pumpenhaus, Sinteranlagen, das Kompressorenhaus, die Gießhalle, das Open Air Kino, der Tauchgasometer, ein Klettergarten, ein Fahrradverleih, Restaurants und das Besucherzentrum.
Adresse:
Landschaftspark Duisburg-Nord
Emscherstr. 71
47137 Duisburg
Telefon: 0203-429 19 33
Fax: 0203-429 19 40
Öffnungszeiten: Tag und Nacht, Führungen. Sa, So
Internet: Landschaftspark Duisburg-Nord
Zechen im Ruhrgebiet und am Niederrhein
- Zeche Bonifacius in Essen-Kray
- Zeche Centrum in Essen-Leithe
- Zeche Zollverein in Essen-Katernberg
- Zeche Wohlverwahrt in Essen-Horst
- Zeche Amalie in Essen-Altendorf
- Zeche Pauline in Essen-Werden
- Zeche Hermann in Essen-Fischlaken
- Zeche Pörtingsiepen in Essen-Fischlaken
- Zeche Richradt in Essen-Fischlaken
- Zeche Carl Funke in Essen-Heisingen
- Zeche Gottfried Wilhelm in Essen-Rellinghausen
- Zeche Schnabel ins Osten in Essen-Rellinghausen
- Zeche Langenbrahm in Essen-Rüttenscheid
- Zeche Voßhege und Wasserschnepfe in Essen-Heisingen
- Zeche Hugo in Gelsenkirchen-Buer
- Zeche Rheinelbe in Gelsenkirchen-Ückendorf
- Zeche Nordstern in Gelsenkirchen-Horst
- Zeche Friedrich Thyssen in Duisburg-Hamborn
- Zeche Neumühl in Duisburg-Neumühl
- Zeche Rheinpreußen in Moers
- Schachtanlage Pattberg in Moers
- Zeche Friedrich Heinrich in Kamp-Lintfort
- Bergwerk Niederberg in Neukirchen-Vluyn
Quellenhinweis:
Die Geschichte des Landschaftspark Duisburg-Nord basiert auf dem Artikel Landschaftspark Duisburg-Nord (Stand vom 12.01.2011) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz [27 KB]
für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |




























