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Schwelgern

Duisburg - Schwelgern

Schwelgernpark




Überblick

Duisburg - Schwelgern

Außenansicht des Schwelgernstadions



Bruckhausen, Alsum und Schwelgern waren früher Ortsteile von Hamborn und gehören/gehörten zur Stadt Duisburg. Bis zum Zusammenschluss mit dem Stadtkreis Duisburg im Jahr 1929 zu Duisburg-Hamborn war Hamborn ein selbständiger Stadtkreis und zählte damals zu den 40 größten Städten Deutschlands. Alsum und Schwelgern zählen heute zu den versunkenen Stadtteilen Duisburgs und Bruckhausen schickt sich an, ihnen zu folgen. Zumindest verwaltungstechnisch ist noch die Rede von Alsum und Schwelgern, die heute zu Marxloh (alter Name einer Bauernschaft - wie Bruckhausen) gehören im Stadtbezirk Hamborn. Bruckhausen gehört zum Stadtbezirk Meiderich/Beeck.

Lage

Duisburg - Schwelgern

...der unter Denkmalschutz stehende Treppenaufgang Ost....


Schwelgern befindet sich im Nordwesten der Stadt Duisburg, wobei die natürliche Grenze im Westen durch den Rhein gebildet wird, im Süden durch die Alsumer Straße und den südlichen Teil des Willy-Brand-Ring, im Osten durch die Vereinsstraße und die Dahlstraße und im Norden durch eine Industriebrache. Die Westseite wird allerdings nicht durch den Rhein allein gebildet sondern hauptsächlich durch den Hafen Schwelgern und das Hochofenwerk Schwelgern der Firma ThyssenKrupp. Die beste Aussicht auf diese Anlagen, um einen Überblick zu bekommen, erhält man bei einem Besuch des Alsumer Berges, einer Schutthalde aus den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts.


Geschichte Schwelgern & Bruckhausen

Duisburg - Schwelgern

Kiebitzmühle zu Schwelgern


In einigen Quellen werden Alsum und Schwelgern als Orte in der Nähe von Duisburg, bzw. Ruhrort (damals selbstständig) bezeichnet. Eine Quelle aus dem 10. Jahrhundert erwähnt Schwelgern als "Sualengeren" und in einer weiteren Quelle aus dem 12. Jahrhundert wird Alsum als Urlouchem erstmals urkundlich erwähnt. Diese Namen sind wesentlich älter und sollen keltischen Ursprungs sein [3]. Die älteste schriftliche Erwähnung Hamborns stammt aus dem 10. Jahrhundert. Etwa um 970 wurde das Besitzverzeichnis der Abtei Werden geschrieben, in dem auch ein Stück Land in "Weitfelde iuxta Havenburnen", d.h. in Witfeld bei Hamborn verzeichnet ist. Die Herren von Hochstaden als Eigentümer errichteten hier noch vor dem Jahre 900 eine kleine Kirche, deren Fundamente 1969 bei Ausgrabungen teilweise freigelegt werden konnten.




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Schwelgernpark


Ausserdem ließen sie große Wald- und Heideflächen nördlich der alten Emscher bis hin nach Buschhausen (Oberhausen) roden, dass sie alsbald an die hier ansäßigen Bauern verpachteten. Hieraus entstand die Bauernschaft Hamborn mit einem eigenen Gerichtsbezirk- dem Kirchspiel Hamborn. Später wurde dann die Abtei Hamborn gegründet (1170), die heute noch besteht. Der Schultenhof Bruckhausen gehörte um das Jahr 1100 schon zum Hofesverband Hamborn. Graf Engelbert von der Mark schenkte den Alsumern um 1348 das Schwelgernbruch als Weidegebiet [4]. Am 6. April 1898 beschloss der Gemeinderat von Hamborn die Einführung eines Wochenmarktes, sodass die Händler fortan am Altmarkt ihre Stände aufbauten. Im Jahre 1900 wurde die Bürgermeisterei Hamborn gebildet. Sie umfasste die Bauerschaften Alsum, Bruckhausen, Marxloh, Hamborn-Wittfeld, Schmidthorst, Neumühl und Fahrn.


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Schwelgernpark


Im Jahr 1920 verpachtete August Thyssen das Eigentum am Schwelgernbruch an die Gemeinde Hamborn. Hier sollte ein Park mit einer "Wasserfläche" geschaffen werden zum Nutzen der Hamborner Bevölkerung, von denen die männlichen Arbeiter zum Großteil sowieso bei ihm beschäftigt waren. Der Mann hatte Weitblick, war er doch einer ersten, die die Gesundheitsfürsorge in den Kern seines Schaffens stellte. Für 50 Mark Pacht jeden Monat konnte das Gelände, ein alter Rheinarm, nun von der Bevölkerung genutzt werden. 1923- drei Jahre vor seinem Tod, schenkte er dann der Stadt Hamborn das Gelände zwischen der heutigen Vereinstraße im Nordosten, dem Willy-Brand-Ring im Südwesten und der Wiesenstraße im Südosten. In der Nähe - im Osten des Schwelgernparks - befindet sich eine Sehenswürdigkeit, die wesentlich älter ist, als alle Gebäude der Umgebung- die sogenannte Kiebitzmühle.


Kiebitzmühle

Duisburg - Schwelgern

Kiebitzmühle


Die Kiebitzmühle befindet sich am Ostrand des Schwelgernparks im Duisbuger Stadtteil Marxloh des Stadtbezirks Hamborn. Sie liegt zwischen der Kiebitzmühlenstraße und der Straße am Stadion. Das einstige Mühlenbauwerk steht heute auf dem Gelände einer Duisburger Kita, die gerade erweitert wurde, ist aber von der Stadionstraße gut zu sehen. Die Mühle ist vor kurzem restauriert worden und steht heute unter Denkmalschutz. Die Flügel der Mühle fehlen ganz, aber der Mühlenstumpf ist noch vorhanden und sieht für sein Alter ganz passabel aus. Die Mühle stammt aus den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts und wurde am 1. Juli 1872 in Betrieb genommen.



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...ehemalige Werkswohnungen in der Kiebitzmühlenstraße...


Das Bauwerk wurde auf dem Kiebitzberg am Randes des Schwelgernbruchs errrichtet, einer damals noch landwirtschaftlich geprägten Landschaft. Damals ahnte noch keiner, dass etwa 40 Jahre später August Thyssen das Gelände und die Mühle kaufen würde. Mittlerweile war der Kiebitzberg abgetragen worden- den Boden brauchte man für den Wasserschutz des ständig über die Ufer tretenden Rheins in diesem Bereich. Die Mühle war aufgrund von Bergschäden schon um mehrere Meter abgesackt und bekam aufgrund der nahen Bebauung des Gebietes mit Werkswohnungen keinen Wind mehr, auch eine um 1900 installierte Dampfanlage zum Betrieb des Mühlenbauwerks konnte das Ende der Mühle nicht mehr aufhalten.


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...restarierte Haube der Kiebitzmühle...


Die Kunden des Müllers blieben aus, gab es doch in der Gegend kaum noch Bauernhöfe und die Anlagen der Gewerkschaft Deutscher Kaiser und das Bruckhausener Hüttenwerk dehnten sich immer weiter aus. Das war das Ende der Mühle, die nach dem Ersten Weltkrieg mehr und mehr verfiel bis sie in unseren Tagen vom neuen Besitzer, der Stadt Duisburg, umfassend restauriert wurde. Das Ergebnis kann sich sehen lassen- auch ohne Flügel sieht sie fast wieder so schön aus wie früher. Die Kinder der Kita, auf deren Grund und Boden die Mühle heute steht, werden sicherlich ihre helle Freude an dem Bauwerk haben- welches Kind hat schon jeden Tag eine Mühle, an der man spielen kann, in seiner Umgebung!

Weitere interessante Informationen zur Geschichte der Kiebitzmühle in Duisburg-Marxloh finden Sie hier....!


Mühlen am Niederrhein und im Ruhrgebiet



Schwelgernpark

Duisburg - Schwelgern

Schwelgernpark


Das Schwelgernbruch diente im Mittelalter den Alsumer Bauern als Weideland für ihr Vieh. Bis 1908 erwarb der Großindustrielle August Thyssen das Gebiet, mit dem er im Grunde nicht viel anfangen konnte, weil der Boden zu sumpfig war, um eine Fabrik darauf zu errichten. Lediglich das Gebiet um den späteren Hafen Schwelgern nutzte er für seine Zwecke. 1923 verpachtete er der Stadt Hamborn etwa 55 Morgen Land, die nach weiteren drei Jahren in den Besitz der Gemeinde übergingen. Die Stadt Hamborn baute darauf ein Schwimmbad, ein Stadion und errichtete den Schwelgernpark (Volkspark Schwelgern), der auch heute noch Bestand hat.


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Bereich des ehem. Schwimmbades


Das 1928 im Norden des Stadions eröffnete Schwimmbad im Schwelgernpark war bis zur Zerstörung durch Bomben im Zweiten Weltkrieg ein großer Anziehungspunkt in diesem Teil von Duisburg. Mit der Attraktivität des Bades nach dem Krieg war es nicht mehr gut bestellt. Erst in fremden Händen, dann aus Geldmangel nur provisorisch durch die Abteilung Bäder der Stadt Duisburg neu eröffnet, später erfolgten Anbauten. 1999 kam das Aus für das Bad und 2001 wurde es endgültig geschlossen. Neue Pläne sahen die Errichtung von gemischten Sportstätten vor, dazu wurde die Becken verfüllt und eine Rollschuhbahn wurde gebaut. Weiter ging es mit einer Minigolfanlage, einer Eislaufbahn im Winter und einer Beachvolleyballanlage. Dann dies: Teile der Rollschuhbahn sackten ab, die Bahn konnte so nicht mehr genutzt werden. Weitere Versuche, den Park attraktiv zu gestalten, dauern bis heute an.



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...der unter Denkmalschutz stehende Treppenaufgang West....(retuschiert)


Immerhin ist der Schwelgernpark sowohl aus sozialer als auch aus ökologischer Sicht eine bedeutende Grün- und Freifläche dieses Stadtteils. Man kann die Bemühungen erkennen, besonders im Bereich der Treppenanlagen bzw. Treppenaufgänge im Westen und Osten des Parks. Die unter Denkmalschutz stehenden Treppenanlagen der Parkhaupteingänge aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts bedurften einer aufwändigen Renovierung. Diese Arbeiten wurden im Jahr 2004 abgeschlossen. Keine 10 Jahre sind vergangen und alle Bemühungen um die Erhaltung der Denkmäler sind zwischenzeitlich gescheitert. Die Treppenanlagen sind wieder unansehnlich, Türen und Fenster der Anlage beschmiert, an verschiedenen Stellen sind Brandspuren zu erkennen. Dies trifft übrigens auf beide Treppenaufgänge zu. Der Park selbst macht gar keinen schlechten Eindruck und ich denke im Sommer, wenn das üppige Grün die jetzt noch bestehenden Lücken schließt, kann man sich hier sehr wohlfühlen.


Schwelgernstadion

Duisburg - Schwelgern

Schwelgernstadion


Im südlichen Bereich des Schwelgernparks befindet sich das Stadion, das bereits 1925 eröffnet werden konnte. Das Stadion hat gute und schlechte Zeiten gesehen, zur Eröffnung der Sportstätte spielten hier so renommierte Vereine wie Hertha BSC und Hamborn 07. Im Rahmen der Duisburger Woche in den 60er Jahren war der Entertainer Peter Frankenfeld mit Gattin Lonny Kellner hier als Moderator engagiert. Das Stadion verfügte zur Zeit der Einweihung über eine 7,20 m breite und 500 m lange Aschenbahn, die von einer 570 m langen und 7,20 m breiten Flieger- und Motorradbahn aus Eisenbeton eingefasst war. Außerhalb der Rennbahnbrüstungsmauer standen insgesamt 28.000 Steh- und Sitzplätze zur Verfügung.


Duisburg - Schwelgern

Schwelgernstadion


Zu seiner Zeit war das Stadion neben dem Wedaustadion und den Stadien in Köln und Düsseldorf und dem Wuppertaler Stadion am Zoo eines der größten Stadien im Nordwesten Deutschlands. Es diente zeitweise als Spielstätte des Fußballclubs Hamborn 07. Das Eingangsgebäude des Stadions, ein dreiflügeliger Backsteinbau, entstand nach Plänen des Hamborner Stadtbaurates Franz Steinhauer. Mittlerweile wurde das Stadion und die zum Stadion gehörenden Gebäude saniert. Teile der ehemaligen Tribüne existieren nicht mehr. Heute beherbergt das Stadion den 1. American Football und Baseball Club Duisburg Dockers 1986 e.V. und bietet einigen anderen Marxloher Sportvereinen ein Zuhause [4].


Pumpwerk Schwelgern

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Pumpwerk Schwelgern der Emschergenossenschaft


Das Pumpwerk Schwelgern ist ein 1927 errichtetes Wasserbauwerk im Duisburger Ortsteil Marxloh-Schwelgern. Das Pumpwerk der Emschergenossenschaft mit seiner ursprünglichen Gesamtleistung von 940 Kilowatt wurde nicht zur Entwässerung aufgrund von bergbaubedingten Senkungen errichtet, sondern entstand nach der Eindeichung des Rheins beim Hamborner Ortsteil Marxloh. Da das Wasser im Ortsteil nun nicht mehr von alleine abfließen konnte, musste es über den Deich gepumpt werden. Die Eindeichung war nach dem starken Rheinhochwasser von 1920 vorgenommen worden, die danach installierten provisorischen Pumpwerke wurden mit dem Neubau abgelöst. Als Nebeneffekt konnte der sumpfige Schwelgernbruch trockengelegt werden, daraus entstand der heutige Schwelgernpark. Mit einem Einzugsgebiet von 210 Hektar ist das Pumpwerk eines der kleinsten der Emschergenossenschaft.


Duisburg - Schwelgern

Pumpwerk Schwelgern der Emschergenossenschaft


Das Gebäude entwarf der Architekt Alfred Fischer, der auch das Pumpwerk Alte Emscher dreizehn Jahre zuvor und das Pumpwerk Schmidthorst zwei Jahre später entwarf. Das aus einfache geometrischen Grundformen bestehende Ensemble aus Pumpwerk, Wohngebäude und Büro wirkt wie einander durchdringende Kuben. Es ist im Stil der Neuen Sachlichkeit entstanden und wird durch die Fensterbänder waagerecht betont. Die Fassade ist komplett mit Oldenburger Klinkern verblendet. Die Gebäude wurden zugunsten der Gesamtwirkung als eine Einheit errichtet, wegen der Bergsenkungen wäre technisch eine getrennt gegründete Bebauung sinnvoller gewesen. 1981 wurde das Pumpwerk um ein kleineres Trockenwetterpumpwerk erweitert, 1999 stellte die Stadt Duisburg die Anlage unter Denkmalschutz. Das Pumpwerk Schwelgern ist Teil der Themenrouten der Route der Industriekultur [2].


Kokerei Schwelgern

Duisburg - Schwelgern

Kokerei Schwelgern


Die Kokerei Schwelgern in Duisburg ist eine der modernsten und größten Kokereien der Welt. Bauherr und Eigentümer ist die Carbonaria Beteiligungsgesellschaft mbH & Co., an welcher wiederum die Commerz Real Asset Verwaltungsgesellschaft mbH und die Hannover Leasing GmbH & Co. KG beteiligt sind. Der Betrieb erfolgt unter der zu ThyssenKrupp gehörenden Betriebsführungsgesellschaft KBS Kokereibetriebsgesellschaft Schwelgern GmbH, welche 309 Mitarbeiter der bisherigen Kokerei August Thyssen beschäftigt. Der Hauptabnehmer des hier produzierten Kokses ist das benachbarte ThyssenKrupp-Stahlwerk Schwelgern.





NiederRheinroute

Duisburg - Schwelgern

Blick auf das Schwelgern-Stadion


Die NiederRheinroute ist ein Radwanderweg, der auf einer 630 Kilometer langen Hauptroute die Kreise Kleve und Wesel sowie die Stadt Duisburg für den Radtouristen erschließt. Gemeinsam mit den Nebenrouten ergibt sich ein 1150 Kilometer langes Radwanderwegenetz. Der Radwanderweg führt auch hier vorbei am Schwelgernstadion, das im von August Thyssen 1923 an die Gemeinde Hamborn zuerst verpachteten und später geschenkten Schwelgernbruch liegt. Der Schwelgernbruch ist heute ein Naherholungsgebiet für die Bewohner des Duisburger Ortsteils Marxloh.

Weitere sehenswerte Orte in der Umgebung:

1. Revierpark Mattlerbusch mit Gradierwerk
2. Niederrhein-Therme im Mattlerbusch
3. Schwelgernstadion in Marxloh
4. Rhein-Ruhr-Bad Hamborn in Duisburg-Hamborn
5. Rhein-Ruhr-Halle in Duisburg-Hamborn
6. Rathaus Hamborn in Duisburg-Hamborn
7. Praemonstratenser Abtei in Duisburg-Hamborn
8. Botanischer Garten in Hamborn
9. Stadtpark in Hamborn
10. Jubiläumshain in Duisburg-Fahrn
11. Bruckhausen in Duisburg
12. Matenatunnel in Duisburg-Bruckhausen


Alsumer Berg

Duisburg - Alsumer Berg

Hinweis für Fahrradfahrer: Alsumer Berg 0,5 km


Von der in der Nachbarschaft Alsums liegenden ehemaligen Bauernschaft Bruckhausen ist nichts mehr übrig geblieben, aber auch das alte Fischerdorf Alsum, das im Jahr 1139 erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist nach den Schäden durch die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg und durch schwere Schädigungen des Bergbaus in diesem Bereich fast vollständig verschwunden. Der alte Ort Alsum gehört damit zu den versunkenen Stadtteilen von Duisburg, der ehemaligen Montanstadt. Somit sind der Alsumer Berg....

Weitere Informationen zum Alsumer Berg in Duisburg finden Sie hier....!


Matenatunnel

Duisburg - Bruckhausen

...der mittlerweile gesperrte Matenatunnel...(Aufnahme vom 17.09.2012)


Viele kennen ihn, manche sind durch ihn hindurchgefahren, einige mit dem Auto oder dem Motorrad, andere wiederum mit der Straßenbahn. Auch als Fußgänger konnte man ihn benutzen- seit er gebaut wurde, verband er direkt zwei Stadtteile miteinander. Die Rede ist vom Matenatunnel, einem ehemaligen Straßentunnel in Duisburg-Bruckhausen. Wichtig wurde diese Verbindung zwischen Bruckhausen und Alsum, weil die Thyssenindustrie (Hüttenwerke, Hochöfen, Zeche Friedrich Thyssen Schacht 2/5) sich immer weiter ausbreitete und die Menschen dieser Stadtteile immer größere Umwege....

Weitere Informationen zum Matenatunnel in Duisburg-Bruckhausen finden Sie hier.....!


Landschaftspark Duisburg-Nord

Duisburg - Landschaftspark Nord

Verlauf der Alten Emscher


Ein Highlight im Duisburger Norden ist sicherlich ein Besuch im Landschaftspark Duisburg-Nord. Der Besucher kann auf die oberste Plattform eines Hochofens steigen oder sich an industriegeschichtlichen Führungen beteiligen. In den Hallen finden herausragende Kulturveranstaltungen von internationalen Format statt. Vor allem abends ist der Landschaftspark Treffpunkt zahlreicher Touristen: Dann nämlich verwandelt sich das alte Hüttenwerk durch die Lichtinszenierung des britischen Künstlers Jonathan Park in ein faszinierendes Lichtspektakel....

Weitere Informationen zum Landschaftspark-Nord in Duisburg-Meiderich finden Sie hier....!


Quellenangabe:


Die Informationen zu den Ortsteilen Bruckhausen und Schwelgern in Duisburg basieren auf dem Artikel Bruckhausen (Stand vom 25.03.2012) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [27 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

2.: Informationen zum Pumpwerk Schwelgern auf Wikipedia

3.: Hamborner Chronik - www.hamborn.net/hambornchronik3.html

4.: Informationen Schwelgernstadion - Wikipedia


Fotos vom Schwelgernpark und Umgebung




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