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Krefeld - Innenstadt

Stadt Krefeld - Innenstadt

Stadttheater




Tor zum Niederrhein

Stadt Krefeld - Innenstadt

Einkaufsstadt



Die Stadt Krefeld wird oft und gerne als "Tor zum Niederrhein" bezeichnet. Gemeint ist die große Anziehungskraft auf diese Region als moderne Einkaufs- und Erlebnisstadt. Den Besucher erwartet eine sehr attraktive Innenstadt, die für Käufer aller Schichten kaum Wünsche offen läßt. Der Hauptanziehungspunkt für Einkäufe in Krefeld ist die Königstraße. Es ist ein Erlebnis, durch die Einkaufsstraßen der City zu wandeln und dabei natürlich auch einige Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. Zahlreiche Cafés und Restaurants lockern diesen Rundgang auf und nach einer Pause können Sie ihre Tour fortsetzen.

Theater und Kultur

Stadt Krefeld - Innenstadt

Stadttheater


Das Stadttheater Krefeld kooperiert seit 1950 mit den städtischen Bühnen Mönchengladbach und bietet moderne und klassische Aufführungen aus Oper, Operette, Ballett und Schauspiel. Über die Grenzen Krefelds hinaus haben sich die Sinfoniekonzerte der Niederrheinischen Sinfoniker einen Namen gemacht. Das heutige Theatergebäude von Gerhard Graubner mit seinem markanten Kupferdach wurde 1963 eröffnet und ist für 832 Besucher ausgerichtet. Seit 1989 wird die alte Tapeten-Fabrik Heeder auf der Virchowstraße, gegenüber der Rückfront des Hauptbahnhofs, unter Leitung des Kulturbüros der Stadt Krefeld als städtisches Kulturzentrum genutzt.

Weitere Informationen zum Stadttheater in Krefeld finden Sie hier....!


Kulturbüro

Stadt Krefeld - Innenstadt

Einkaufsstadt


Das Kulturbüro bietet ein vielfältiges kulturelles Programm an. Unter anderem bringt das KRESCH – Kinder- und Jugendtheaterzentrum der Stadt Krefeld hier Eigenproduktionen und Gastspiele. Das Krefelder Wohnzimmertheater PODIO ist ein festen Bestandteil der Krefelder Kulturszene und bietet ausgesuchte Produktionen aus den Bereichen Theater, Kabarett, Kleinkunst, Comedy, Literatur und Musik. Mit rund 60 Plätzen stellt das Wohnzimmertheater Krefelds kleinste Bühne dar. Das seit 1979 bestehende Marionettentheater Krieewelsche pappköpp bietet Kleinkunst in Krefelder Mundart (Krieewelsch).


Mennonitenkirche Krefeld

Stadt Krefeld - Innenstadt

Mennonitenkirche von 1696


Die Mennoniten-Kirche an der Königstraße wurde 1696 eröffnet. Historisch wertvoll ist das original erhaltene Portal auf der Rückseite. Es stellt das älteste Baudenkmal der Stadt Krefeld innerhalb der vier Wälle dar. Die Mennoniten sind aus der Täuferbewegung der Reformationszeit (16. Jahrhundert) hervorgegangen. Der Name wird abgeleitet von Menno Simons, einem Führer der Täufer im niederdeutschen Raum. Menno Simons lebte von 1496-1561. Die bis in unsere Tage bestehende Krefelder Mennonitengemeinde bildete sich in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts ab etwa 1607. Voraussetzungen hierfür bot die tolerante Religionspolitik der Oranier. Im Laufe dieses Jahrhunderts fanden einzelne mennonitische Familien und Gruppen, die anderswo (Kempen, Gladbach, Rheydt) vertrieben worden waren, in Krefeld Aufnahme.


Stadt Krefeld - Innenstadt

Eingangsportal zur Mennonitenkirche


Ab 1678 erhielten Mennoniten die Möglichkeit, in Krefeld das Bürgerrecht zu erwerben. Im Zuge der Stadterweiterung gegen Ende des 17. Jahrhunderts bot sich die Gelegenheit zum Bau einer Kirche an der Königstraße, die als Hofkirche konzipiert war. Die erste Nutzung ist für 1696 belegt. Das Eingangsportal zur Kirche befand sich in der Mennoniten-Kirch-Straße und ist das älteste erhaltene Bauwerk der Krefelder Innenstadt. Im Jahre 1843 wurde die Kirche durch den Anbau eines Chorraums an der Westseite erweitert. Der Haupteingang befand sich nun an der Königstraße. 1943 wurde die Mennonitenkirche mit den Gemeindehäusern und Nebengebäuden zerstört, wie fast die gesamte Krefelder Innenstadt. Bis 1950 war der Wiederaufbau abgeschlossen und 1958 kam noch ein Gemeindehaus hinzu.


St. Dionysius Kirche

Stadt Krefeld - Innenstadt

St. Dionysius Kirche


Die Katholische Hauptpfarrkirche St. Dionysius wurde von 1754 bis 1756 errichtet. Aufgrund der Verschiebung des Bauplatzes durch zwei Adelsfamilien ist sie nicht geostet. 1768 erhielt sie einen Turm. Von 1840 bis 1844 wurde sie wegen der steigenden Einwohnerzahl um ein dreischiffiges Querhaus erweitert und erhielt 1894 einen neuen Glockenturm. Im Krieg schwer beschädigt, wurde sie 1954 instand gesetzt. 1987 wurde sie renoviert. Im Turm hängt an gekröpften Stahljochen ein fünfstimmiges Geläute aus dem Jahre 1948. Die Glocken wurden beim Bochumer Gußstahlverein gegossen.


Weitere Links



Informationen:

Stadt Krefeld - Wappen

Stadtwappen von Krefeld


Eine kleine Bildergalerie zur Innenstadt Krefeld finden Sie hierunter. Weitere Informationen zur Stadt Krefeld und weiteren Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung finden Sie hier....!


Fotos Krefeld Innenstadt




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