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Hespertal

Essen-Fischlaken - Hespertal
Essen-Fischlaken - Hespertal Hesperbachtal



Freizeit im Ruhrtal

Essen - Baldeneysee
Essen - Baldeneysee Schiff der weißen Flotte



Wer heute einen Ausflug zur Ruhr plant, hat unterschiedliche Möglichkeiten der Erholung und Freizeitgestaltung. Die bewaldeten Ruhrhöhen und das Ruhrtal selbst, Burgen und malerische Stadtviertel mit Fachwerkhäusern laden zum Wandern und Spazierengehen ein. Auf der Hohensyburg ist ein Spielkasino eröffnet worden. Große Freizeitzentren sind in Essen am Baldeneysee und in Bochum am Kemnader Stausee entstanden. Vor allem der Wassersport (u.a. Segelregatten) ist beliebt. Mit einer größeren Zahl von Sport und Spielanlagen, von Wanderwegen und Ruheplätzen wird dafür gesorgt, dass jeder den Aufenthalt im Freien nach seinen Wünschen gestalten kann. Das Hespertal im Essener Süden lädt zu ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen ein. Erfrischen können Sie sich in einem der nahe gelegenen Ausflugslokale.




...der Hesperbach....

Essen-Fischlaken - Hespertal
Essen-Fischlaken - Hespertal Hesperbachtal


Der alte Hof Oberhesper mit seinem Weiher betrieb früher zugleich eine Mühle. Das überaus reizvolle Hesperbachtal ist charakteristisch für die vielen, vom Nordrand des Niederbergischen Landes durch die letzten südlichen Falten des Steinkohlengebirges von Süden nach Norden der Ruhr zuführenden Bachtäler. Der Bach besitzt noch die natürliche Uferbefestigung seines meist unbegradigten Bettes durch die Wurzeln der Weichhölzer, besonders Erlen, Weiden und Pappeln, die seinen Lauf begleiten und beleben.


Ausflugsgaststätte Hesperkrug

Essen-Fischlaken - Hespertal
Essen-Fischlaken - Hespertal Ausflugsgaststätte Hesperkrug


Man kann heute kaum glauben, dass das Hespertal in früheren Zeiten mal ein Industriegebiet gewesen ist. Mal abgesehen von der Bläufabrik und der Zeche Vereinigte Pörtingsiepen gab es die Zeche Hermann, die Zeche Ludscheidt, die Zeche Richradt, die Zeche Dreckbank und die Zeche Nöckerskottenbank. Heute dienen einige Flächen des Tals als Viehweide. Weiterhin ist das Hespertal natürlich immer noch ein lohnendes Ausflugsziel für gestreßte Städter, die mal für ein paar Stunden entspannen möchten. Hier bieten sich Wanderungen und Spaziergänge an, Fahrradtouren sind auch interessant und an bestimmten Tagen im Jahr fährt die Hespertalbahn. Einkehren kann man in der AusflugsgaststätteHesperkrug“ - die Gaststätte „Zum Hespertal“ ist leider dauerhaft geschlossen.


...kleine Wanderung...

Essen-Fischlaken - Hespertal
Essen-Fischlaken - Hespertal Bauernhof Oberhesper


Eine Wanderung führt von Oberhesper nach Haus Scheppen. Beginnen könnte man mit dem Parken des Wagens am Lokal Hesperkrug, wenn sie vorhaben, anschließend hier einzukehren. Ansonsten parken sie den Wagen direkt auf dem kleinen Parkplatz an der Kreuzung Hammer Str./ Pörtingsiepen. An dieser Kreuzung (Vorsicht beim überqueren!) befindet sich die Ausflugsgaststätte Hespertal (geschlossen). Von hier aus starten wir über die Kreuzung der L 438/439 und gehen weiter in südlicher Richtung zur Straße Hespertal. Hier führt der Weg ein Stück auf der alten Bahntrasse der Hespertalbahn. Dieser Weg endet am ehemaligen Ausflugslokal Hesperkrug, wo wir ein Stück der Fahrstraße folgen müssen.


Kalkbrennerei

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Essen-Fischlaken - Hespertal Wanderweg kurz vor der Bläufabrik


Wir nehmen den Weg weg von dieser Straße und überqueren rechts den Hesperbach am alten Bauernhof (Hof Oberhesper - auf der rechten Seite sind die Fischteiche) vorbei und biegen hinter dem Weiher auf einen nach rechts führenden Feldweg, der bald darauf zu einem Pfad am Waldrand führt. Weiter geht es durch Wiesen und Auen immer am Waldrand entlang. Bald taucht ein Fabrik ähnliches Gebäude auf- die sogenannte „Bläufabrik“. Der Name „Bläufabrik" deutet auf eine heute nicht mehr bestehende Werkstatt hin, wo einst Farbpulver produziert wurde. Hier im Hespertal gab es mehrere Gewerbebetriebe, u.a. auch eine Kalkbrennerei.


Essen-Fischlaken - Hespertal
Essen-Fischlaken - Hespertal Wanderweg - Blick zurück in Richtung Hof Oberhesper


Der Kalk wurde damals mit einer Bahn von Velbert aus bis Hesperbrück angeliefert! Seit etwa 1853 wurden mit der sogenannten „Schleppbahn“ - eine schmalspurige Eisenbahn, die mit Pferdekraft betrieben wurde - Kalksteine zur Kalkbrennerei bei Hesperbrück, Alaun und Sandsteine geschleppt, Eisen-, Kupfer- und Bleierze aus verschiedenen Bergwerken transportiert. Ab 1877 übernahm diese Transporte die erste Dampflokomotive auf Schienen mit normaler Spurbreite. Im Bereich der ehemaligen Bläufabrik gibt es mehrere Gebäude, wovon das Gebäude mit dem Fachwerk im ersten Stock die ehemalige Bläufabrik war, die in ihren Glanzzeiten teilweise über 40 Mitarbeiter hatte.


Bläufabrik

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Essen-Fischlaken - Hespertal ...Gebäude der Bläufabrik....


Die Bläufabrik wurde 1773 von Kaufmann Offermann aus Velbert gegründet. In diesen Gebäuden wurde bis 1854 Farbpulver produziert. Die Herstellung geschah durch Rösten von Kobalterzen unter Zugabe von Alaun. Durch Abtrennung von schädlichen Stoffen und unter Beimengung von Pottasche und Kieselerde etc. entstand blaues Glas, die sogenannte „Schmälte". Die Farbmühle walzte und mahlte das Glas fein aus. Durch Schlämmen und Trocknen entstand das blaue Farbpulver. Unter allen Blautönen war „Kobaldblau" die begehrte Farbe. Die Stoff-, Papier- und Glas-Fabriken sowie Porzellan- und Keramik-Manufakturen, auch die im niederländischen Delft, benötigten die Farben zum Einfärben und für Unterglasuren. Aus gehaltvollen Kobalterzen erstellte die Bläufabrik auch Farbpulver für Emailmaler, das sogenannte Saffer- oder Zafra-Produkt.


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Essen-Fischlaken - Hespertal ...hier kommen wir nach der Bläufabrik vorbei und überqueren den Hesperbach...


Die Kobalterze wurden damals im Hespertal abgebaut. Die Grube „Aurora" im oberhalb liegenden Hefel (gehört zu Velbert) förderte den Rohstoff zur Alaungewinnung. Über mehrere Jahre erhielt die Bläufabrik Kobalterze und Alaun aus den nahen Gruben, in späteren Jahren vom Wittgensteiner Land. Die heutige Bläufabrik entstand bereits 1797. Sie wurde aus Bruchstein und Fachwerk gebaut und mit einem Walmdach gedeckt. Am Haus fließt heute noch der Rosenbach entlang, der den Fabrikbetrieb und alle Bewohner mit Frischwasser versorgte. Die Bläufabrik wird heute als Wohnhaus genutzt und ist ein „gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal". [2]


Richradter Berg

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Essen-Fischlaken - Hespertal ...ehem. Gaststätte „Zum Hespertal“...


Hinter der Fabrik biegen wir auf einen Weg nach rechts, der uns wieder auf die Straße Hespertal führt, wo wir nach links abbiegen und diese Straße ein kurzes Stück nutzen bis zur Gaststätte Hesperkrug. Auf der anderen Seite der Straße (rechte Seite) befand sich die erst nach dem Zweiten Weltkrieg in Notzeiten entstandene Kleinzeche „Hermann", von der heute so gut wie nichts mehr vorhanden ist. Nun folgen wir dem Weg zurück zum Parkplatz hinter der Kreuzung Hammer Straße und an diesem rechts entlang und am Richradter Berg vorbei. An der Kreuzung Hammerstraße / Pörtingsiepen (Vorsicht beim überqueren!) befand sich bis August 2019 die Ausflugsgaststätte Hespertal. Der Steinkohlebergbau am Richradter Berg gehört zu den ältesten im ganzen Essener Stadtgebiet. Schon in den Jahren 1578 und 1695 wurde über den Bergbau hier an dieser Stelle berichtet.


Kirche im Hespertal

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Essen-Fischlaken - Hespertal Kirche "Zur Schmerzhaften Mutter"


Von hier aus bietet sich eine weitere Sehenswürdigkeit an: die katholische KircheZur schmerzhaften Mutter Maria“. Der Weg dahin führt nach rechts über die Hammerstraße ca. 300 Meter bergauf in Richtung Kupferdreh und dann nach rechts in eine kleine Straße (Ludscheidtstraße). Nach weiteren 50 Meter sieht man die Kirche auf der rechten Seite. Die Außenmauern der Kirche sind aus den selben Steinen errichtet worden wie die Wohnhäuser der Arbeiter der ehemaligen Zeche Pörtingsiepen.


Katholische Volksschule

Essen-Fischlaken
Essen-Fischlaken ...ehem. Schulgebäude in Fischlaken....


An der Hammer Straße/Ecke Ludscheidtstraße befindet sich ein roter Backsteinbau, bei dem es sich um ein ehemaliges Schulgebäude handelt. Das Gebäude war die ehemalige Hespertalschule- eine katholische Volksschule. In späteren Jahren wurde die Schule in „Albert-Sonnenschein-Schule“ unbenannt. Die Volksschule wurde im Jahr 1898 für die Bürger des damals zu Werden gehörenden Ortsteils Hamm errichtet. Bis zum Ende der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts blieb die Schule geöffnet, danach dienten die Räume als Lagerplatz für das Essener Folkwang Museum. Am 30. Mai 2000 ist das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt worden. Heute dient es als Ladengeschäft für barocke Möbel von Designer Marvin Schertl.


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Essen-Fischlaken - Hespertal Schacht III der Zeche Richradt - vormals Schacht der Zeche Drecksbank


Zeche Richradt

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Essen-Fischlaken - Hespertal Schacht Richradt III - vormals Schacht Drecksbank


Wir gehen von hier zurück zur Kreuzung Hammerstraße (dort lag die GaststätteZum Hespertal“) und biegen nach rechts in die Straße Pörtingsiepen und halten uns rechts in Richtung der alten Bahntrasse an einem kleinen Parkplatz vorbei. Am Anfang des Weges liegt auf der rechten Seite der Richradter Berg. Hier lag die Kleinzeche mit dem Namen Richradt. Kohle gewonnen wurde in der Zeche Richradt von 1578 bis 1910. Übrig geblieben ist nur noch das Betriebsführerhaus. Etwas weiter noch kommt man zum Schacht der Zeche Vereinigte Dreckbank, die bereits 1880 zur Zeche Richradt konsolidiert wurde.


...alte Bahntrasse...

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Essen-Fischlaken - Hespertal ...hier teilte sich die Trasse der Zechenbahn in zwei Richtungen....


Der Bereich ist abgesperrt wegen massiver Einsturzgefahr. Schacht I/II der Zeche Richradt befinden sich im Heidhauser Volkswald. Weiter geht es vorbei an einer alten Ziegelei, die früher Löß und Tonschiefer verarbeitete. Danach kommt man an eine Stelle der Trasse, wo die Gleise sich einst teilten. Die linke Trasse führte zur Zeche Pörtingsiepen und die rechte Trasse bot die Möglichkeit, die Zeche vom ehemaligen Haltepunkt Margrefstraße zu umfahren. Es folgt dann das Denkmal (Seilscheibe des Fördergerüstes der einstigen Zeche) der Zeche Pörtingsiepen, eine der letzten bedeutenden ehemaligen Ruhrtalzechen.


Haus Scheppen

Essen-Fischlaken - Haus Scheppen
Essen-Fischlaken - Haus Scheppen Ruinen in Haus Scheppen


Weiter führt die alte Bahntrasse zum Bahnhof Scheppen. Von hier aus gelangt man mit der Hespertalbahn am Baldeneysee entlang direkt zum Bahnhof Kupferdreh. Wir treffen nun auf das Ufer des Baldeneysees und auf Haus Scheppen, einst - meist mit Schloss Baldeney auf der anderen Ruhrseite in einer Hand vereint - Sitz eines Ministerialen, des Drosten der Abtei Werden. Das nach älteren Anfängen in seiner jetzigen Form wie andere Herrensitze im Ruhrtal im 17. Jahrhundert entstandene feste Haus wurde im Kriege zerstört und präsentiert sich heute als Ruine mit Ausflugsgaststätte und Bootshaus in malerischer Lage.


Zeche Hermann

Essen-Heidhausen - Hespertal
Essen-Heidhausen - Hespertal Mauerrelikte der Zeche Hermann


Die Zeche Hermann lag schon auf Heidhauser Gebiet und war mal ein Steinkohlenbergwerk. Die Betriebszeit der Zeche war allerdings sehr kurz. Entstanden ist der Betrieb als Kleinzeche, der nur in der Nachkriegszeit betrieben wurde. Erster Besitzer war zunächst die Bergbau Union GmbH und nach einiger Zeit übernahmen die Rudolf Damm Bergbaubetriebe die Zeche Hermann. Am 1. Juni des Jahres 1948 wurde die Zeche in Betrieb genommen. Die starke Nachfrage nach Brennstoffen in dieser Zeit machte es möglich, die im oberflächennahen Bereich befindlichen Restkohlen abzubauen. Das Gelände war ein Pachtfeld der Zeche Kaiserin Augusta, die aus der Konsolidation mit der Zeche Overhammsbusch und Große Bovermannswiese hervorgegangen ist [2].

2. Der frühe Bergbau an der Ruhr - Michael Tiedt (2010)


Essen-Heidhausen - Hespertal
Essen-Heidhausen - Hespertal ...letzte bauliche Relikte der Zeche Hermann...


Das gepachtete Grubenfeld gehörte zur Zeche Vereinigte Pörtingsiepen. In diesem Jahr wurde auch an der Ludscheidstraße begonnen, einen tonnlägigen Schacht abzuteufen, außerdem wurde im Hespertal Stollenbau betrieben. 1950 wurde in den Flözen Kreftenscheer, Mausegatt, Finefrau und Finefrau Nebenbank und Geitling Steinkohle abgebaut. Die Flöze Finefrau und Finefrau Nebenbank befanden sich in einem Stollen, die Flöze Kreftenscheer, Mausegatt und Geitling in der Schachtabteilung. Im Jahr 1951 erreichte der tonnlägige Förderschacht eine flache Teufe von 70 Metern. Der Schacht war für eine flache Teufe von 300 Metern geplant.


Essen-Heidhausen - Hespertal
Essen-Heidhausen - Hespertal Abraum der Zeche Hermannn


Im Jahr 1959 wurde die Schachtabteilung abgetrennt und in Zeche Ludscheid umbenannt. Am 31. Mai des Jahres 1964 wurde die Zeche Hermann stillgelegt und am 30. September desselben Jahres endete die knappschaftliche Versicherung. Außer dem noch erkennbaren Stolleneingang, der zu Absicherungszwecken zubetoniert wurde, den Überresten eines kleinen Hauses, wenigen Mauer- oder Gebäuderesten ist damals nach Schließung der Zeche alles demontiert worden. Einige Bereiche sind abgesperrt, weil Teile des Bodens abgesunken sind. [1]


Hespertalbahn

Essen-Fischlaken - Hespertalbahn
Essen-Fischlaken - Hespertalbahn Brücke über die ehemalige Trasse der Hespertalbahn


Am 28. Juni 1975 wurde der Verein zur Erhaltung der Hespertalbahn e.V. gegründet, um die durch die Stilllegung der Zeche Pörtingsiepen nicht mehr benötigte Hespertalbahn vor dem völligem Abriss zu retten und mit dem Betrieb der alten Zechenbahn die Erinnerung an den Bergbau in Essen wach zu halten. Leider konnte nur ein Teil der am Essener Baldeneysee liegenden Strecke erhalten werden....

Weitere Informationen zur Hespertalbahn in Essen-Fischlaken und Essen-Kupferdreh finden Sie hier....!


Zeche Pörtingsiepen

Essen-Fischlaken - Zeche Pörtingsiepen
Essen-Fischlaken - Zeche Pörtingsiepen Umlenkseilscheibe der Turmförderung der ehemaligen Zeche Pörtingsiepen


Schon 1578 gab es hier links der Ruhr Steinkohleabbau, 1779 gilt als Datum der Inbetriebnahme von Zeche Pörtingsiepen. Sie förderte Mitte des vorigen Jahrhunderts über 600 000 Tonnen Kohle jährlich und wurde 1973 stillgelegt. Der Name der Zeche geht auf den Begriff „Siepen“ für ein kleines Tal und den 832 erstmals urkundlich erwähnten Hof Poerting zurück. Ab 1813 wurde als neuer Förderstollen der Gerhardstollen eingerichtet.

Weitere Informationen zur ehemaligen Zeche Pörtingsiepen in Essen-Fischlaken finden Sie hier....!


Wappen von Fischlaken
Wappen von Fischlaken


Weitere Informationen zur Hespertalbahn finden Sie hier....!

Weitere Informationen zu den Zechen im Ruhrkohlenrevier finden Sie hier....!

Eine kleine Bildergalerie zum Hespertal gibt es auch.


Quellenangabe:


1.: Die Geschichte der Kleinzeche Hermann im Essener Stadtteil Fischlaken basiert auf dem Artikel Zeche Hermann (Essen) (Stand vom 26.02.2011) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz [27 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

2.: Die Informationen zur „Bläufabrik“ im Hespertal stammen von der Infotafel am Gebäude der Fabrik, die vom Werdener- Bürger und Heimatverein in Zusammenarbeit mit der Bezirksvertretung IX zur Verfügung gestellt wurden!


Fotos Hespertal


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