Hinsbeck

Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck Ortsmitte in Hinsbeck



Überblick

Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck Dorfwegweiser



Hinsbeck ist ein Stadtteil von Nettetal im Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen. Der Stadtteil ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und innerhalb der flachen niederrheinischen Landschaft als „Bergdorf“ und „Hinsbecker Schweiz“ bekannt. Seine städtebauliche Gestalt wird wesentlich geprägt durch die Lage am Abhang der Hinsbecker Höhen, die dieses Gebiet landschaftlich dominieren. Die am Hang liegende katholische Pfarrkirche St. Peter dominiert das Ortsbild. Hinsbeck liegt am Naturpark Maas-Schwalm-Nette zwei bis drei Kilometer entfernt von den Krickenbecker Seen in der Nähe der deutsch-niederländischen Grenze bei Venlo (Niederlande).





Hinsbeck

Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck ...katholische Pfarrkirche St. Peter


Das ehemalige Dorf Hinsbeck hat einen besonderen Reiz durch die erhöhte Lage am Hang eines Hügels und wird auch schon mal als Bergdorf bezeichnet. Es besitzt einige Sehenswürdigkeiten und einen sehr schönen Dorfkern. Inmitten des Ortes befindet sich die katholische Pfarrkirche St. Peter. Diese wurde von dem Kölner Dombaumeister und Architekten Vincenz Statz in den Jahren 1863 bis 1867 im neugotischen Stil gebaut; der auf einem Hügel stehende Westturm kam 1882 dazu. Sehenswert im Kircheninneren sind das Taufbecken von 1441, ein Triumphkreuz aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts, ein Kronleuchter aus dem 17. Jahrhundert und einige Statuen aus dem 18. Jahrhundert. Hinter der Pfarrkirche St. Peter ist der Friedenspark mit dem Denkmal der Gefallenen aller Kriege, erbaut vom Klever Bildhauer Brüx. An der Nordwestseite der Kirche befindet sich die Gruft der Grafen von Schaesberg.


Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck Johanneskapelle in Hinsbeck - Bauzeit: 1610


Interessant ist die Johanneskapelle an der Johannesstraße aus dem Jahr 1671 mit einer Erinnerungstafel an Sophia Gräfin von Schaesberg (1823 - 1844), die auf Schloss Krickenbeck das Licht der Welt erblickte und nur 21 Jahre alt wurde. Die Johanneskapelle liegt in etwa 700 Meter Entfernung in Richtung Leuth und ist eine einschiffige Backsteinkapelle mit flachem Chorabschluss. Erbaut wurde die Kapelle um 1610, der vordere Erweiterungsbau stammt von 1671/1672. Restauriert wurde sie 1854 durch Auguste Gräfin von Schaesberg. Die letzten Restaurierungen stammen aus den Jahren 1979/1980 und 1993 durch die St. Johannes-Bruderschaft Schlöp. Hier an der Kapelle verzweigt auch der Weg nach Haus Bey, einem ehemaligen Rittersitz aus dem 16. Jahrhundert in Hinsbeck.


Haus Bey

Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck Haus Bey - ein ehem. Rittergut aus dem 16. Jahrhundert


Der ehemalige Adelssitz Haus Bey wurde am östlichen Rand der Nette-Niederung in einem als „Bruch“ bezeichneten Gelände errichtet. Er liegt etwa nur 1,5 Kilometer südlich von Schloss Krickenbeck. Abgesehen von dem Golfplatz ist Haus Bey umgeben von feuchten Grünlandbereichen, geprägt von Weiden, Wiesen, Obstbäumen, Grabensystemen mit Kopfbäumen sowie alten Eichen- und Buchenbeständen. Haus Bey gehört seit altersher als Nebengut zu Schloss Krickenbeck und beherbergte eine zeitlang das Rentamt des Schaesberg´schen Besitzes. Es ist nicht genau bekannt, zu welchem Zeitpunkt Haus Bey errichtet wurde. Auch sind viele Besitzerwechsel verzeichnet.

Auf dem schön gelegenen Gelände des ehemaligen Rittersitzes hat sich ein Golfclub etabliert, dessen Mittelpunkt das alte Herrenhaus ist.

Adresse:

Golfanlage Haus Bey GmbH & Co. KG


An Haus Bey 16,

41334 Nettetal

Telefon: 02153 9197-0

Fax: 02153 9197-50

E-Mail: golf@hausbey.de

Internet: hausbey.de






Geschichte

Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck Backstein - Hofanlage (2. Hälfte 18. Jahrhundert)


Die ersten schriftlichen Quellen erwähnen den Ort und die Kirche im Jahr 1221 als Hensbec, 1238 als Heingstbeche, 1288 als Henxbeke und um 1300 als Hengesbeke. Die Bedeutung der Silbe „beck“ ist Hügel - (aus idg. „*bheg“ = biegen, germ. „bah“, wölben) – sie beschreibt die erhöhte Lage des Ortes. Die Silbe „hengst“ hat die Bedeutung von etwas Springendem, einem Pferd (erst ab 15. Jahrhundert männliches Pferd). Die Landschaft um den Ort sah früher wesentlich anders aus als heutzutage. Die Seen existierten noch nicht, es gab dafür ausgedehnte Moore und Bruchland. Erst im 17. Jahrhundert begann man mit dem großflächigen Torfabbau, wodurch die heutige Krickenbecker Seenlandschaft entstand.


Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck Haus Bey - ein ehem. Rittergut aus dem 16. Jahrhundert


Die Hinsbecker Heide war ursprünglich mit Buchen und Eichen bewachsen, die Wälder gingen mit der Zeit durch Holzeinschlag und besonders durch Beweidung zum Großteil verloren. So entstand eine Heidelandschaft, bereits zum Ende des 17. Jahrhunderts waren nur noch kleine Waldreste übrig geblieben. In der Mitte des 18. Jahrhunderts begann man mit der Aufforstung mit Kiefern, weite Teile blieben jedoch noch bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts kahl. Heute hat ein durch Samenflug entstandener Mischwald die Heideflächen nahezu verdrängt. In dieser kargen Landschaft richtete man mehrere Gerichtsstätten ein: Das Landgericht op de Geer, außerdem die Schöffenschlucht und den Galgenberg. [1]


Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck Hotel Josten




Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck Willi Irmen, Stele, 2002, - Kunstweg Hinsbeck, Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Nettetal-Hinsbeck - Foto: Wikipedia - Autor: Kamahele - Lizenz: s.u.


Auf der Heide befand sich auch der im Volksmund Hellijepöttsche genannte Amandusbrunnen, von welchem aus der heilige Amandus um 647 die Gegend christianisiert haben soll. Im Jahre 1369 umfasste Hinsbeck rund 90 Haushalte, was bei einer angenommenen Zahl von durchschnittlich 8 Personen pro Haushalt etwa 700 Einwohner bedeuten würde. Hinsbeck wurde am 1. Januar 1970 nach Nettetal eingemeindet. Seit der kommunalen Neugliederung im Jahr 1970 gehört die ehemals eigenständige Gemeinde Hinsbeck (Kreis Kempen-Krefeld) zur neu gebildeten Stadt Nettetal im Kreis Viersen. Sitz der auch für Hinsbeck zuständigen Stadtverwaltung und der politischen Gremien ist der benachbarte Stadtteil Lobberich.

In Hinsbeck gibt es diverse Sportvereine. Der SC Rhenania Hinsbeck 1919 e.V. ist der größte Sportverein. Er hat neben einer Fußball- und Trimmabteilung eine Breitensportgruppe und eine Badmintongruppe. [1]






Sehenswürdigkeiten

  • Katholische Pfarrkirche St. Peter;
  • Heilig-Kreuzkapelle in Hinsbeck an der Bergstrasse 32;
  • Schloss Krickenbeck an den Krickenbecker Seen;
  • Textilmuseum Die Scheune - in einem Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert;
  • Stammenmühle - Turmwindmühle in Hinsbeck;
  • Kunstpfad Hinsbeck - ein Weg, auf dem von 1992 bis 2002 etwa 25 Kunstwerke platziert wurden;
  • Aussichtsturm - vom 28,8 Meter hohen Feuerwachtturm hat man eine Aussicht bis in die Niederlande;




Pastorat

Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck Gebäudekomplex Pastorat in Hinsbeck - Außenansicht


Eines der ältesten Hinsbecker Gebäude ist das sogenannte Pastorat, auch unter der Bezeichnung Wedemhof bekannt. Der zweigeschossige Backsteinbau mit ziegelgedecktem Walmdach wurde erbaut um 1597. In den Jahren 1956 - 1957 erfolgten umfangreiche Renovierungen. Seitlich des Patorats gab es früher zwei Scheunen, die aus dem Jahre 1609 stammten- insgesamt eine U-förmige Anlage. Die nördlich stehende Scheune wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts abgebrochen. Die heute noch zu sehende Scheune ist ein eingeschossiger Backsteinbau, der in den Jahren 1965 - 1971 verkürzt und renoviert wurde. Hier im Pastorat werden die Dokumente aus dem Pfarrarchiv aufbewahrt.


Textilmuseum Die Scheune

Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck Textilmuseum in Hombergen - Foto: Wikipedia - Autor: I, Bodoklecksel - Lizenz: s.u.


Das Textilmuseum Die Scheune liegt im Nettetaler Ortsteil Hinsbeck-Hombergen und präsentiert verschiedene Spinnmaschinen, Webstühle und andere Textilmaschinen und entsprechende Arbeitsverfahren, sowie Ausstellungen mit wechselnden Schwerpunktthemen. Zu den funktionsfähigen Exponaten gehört u. a. ein mit Lochkarten programmierbarer Jaquard Webstuhl. Die Exponate stammen überwiegend aus der privaten Sammlung von Hildegard und Walter Tillmann, die 2006 mit dem Bürgerpreis des Kreises Viersen ausgezeichnet wurden. Träger des Museums ist heute die NRW-Stiftung. Das Museum wurde in einem kleinen Fachwerkbau und ehemaligen Zollstation untergebracht, die auf das 17. Jahrhundert zurückgeht. Das Museum spiegelt die Bedeutung der niederrheinischen Textilmanufaktur und insbesondere der lokalen Leinenweberei und Samtweberei im Nettetal. [3]


Stammenmühle

Stadt Nettetal - Hinsbeck
Stadt Nettetal - Hinsbeck Stammenmühle in Hinsbeck - Foto: Wikipedia - Autor: Michielverbeek - Lizenz: s.u.


Die Stammenmühle ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Grefrather Straße in Hinsbeck, einem Ortsteil von Nettetal im Kreis Viersen (Nordrhein-Westfalen). Die als Getreidemühle dienende Rundsteinmühle wurde im Jahr 1854 von Müller Stammen gegründet, der zu diesem Zweck zunächst eine Wassermühle bauen wollte, für die er jedoch keine Lizenz hatte. Die Turmwindmühle wurde aus Backstein auf einer Höhe von 88 Metern errichtet. 1913 wurde auf dem Hof Stammen ein Dieselmotor installiert, mit dessen Hilfe die Windmühle nur selten zum Einsatz kam. Das Unternehmen wurde 1928 aufgelöst und die Mühle verfiel und verlor das Mühlenkreuz. 1954 wurde eine Antenne an der Mühle angebracht und diente als Fernsehrelaisstation, um die drahtlose Übertragung der Krönung der britischen Königin zu ermöglichen. Der Grund dafür war, dass sich die Mühle am höchsten Punkt zwischen London und Köln befand.

1955 wurde die Mühle als Wohnhaus eingerichtet und restauriert. Ab 1994 diente die Mühle als Atelier für einen Geigenbauer. Seitdem finden im Erdgeschoss regelmäßig Hauskonzerte statt. Die Flügel der Mühle wurden in neuerer Zeit rekonstruiert. [2]


Mühlen am Niederrhein und im Ruhrgebiet





Lobberich

Stadt Nettetal - Lobberich
Stadt Nettetal - Lobberich Burg Ingenhoven in Nettetal-Lobberich


Lobberich ist ein Stadtteil der Stadt Nettetal im Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen. Sehenswert in Lobberich sind die Pfarrkirche St. Sebastian und die Burg Ingenhoven, in der sich heute ein ansprechendes Restaurant befindet. Lobberich feierte im Jahr 1988 sein 1000-jähriges Bestehen und war bis Mitte des 20. Jahrhunderts für seine Samt- und Seidenproduktion in vielen Ländern der Welt bekannt. Zu Lobberich gehören die Ortschaften Sassenfeld, Dyck und Bocholt. Die höchste Erhebung....

Weitere Informationen zum Stadtteil Lobberich in Nettetal in Nordrhein-Westfalen finden Sie hier....!


Schloss Krickenbeck

Stadt Nettelal - Krickenbeck
Stadt Nettelal - Krickenbeck Gartenportal zum Schloss Krickenbeck


Ein Highlight in Nettetal ist das unweit der A 61 und der Grenze zu den Niederlanden liegende Schloss Krickenbeck in ansprechender grüner Umgebung. Der Gebäudekomplex besteht aus dem zu Beginn des 20. Jahrhunderts neu erbauten Schloss, einigen Wirtschaftsgebäuden und dem Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts von der WestLB neu erbauten Hotel. Das vorherige Schloss war 1902 ein Opfer der Flammen geworden. Heute ist es ein Seminarhotel mit etwa 160 Zimmern für....

Weitere Informationen zum Schloss Krickenbeck in Nettetal in Nordrhein-Westfalen finden Sie hier....!


Leuth

Stadt Nettetal - Leuth
Stadt Nettetal - Leuth Durchgang zum Neyenhof


Die ehemalige Gemeinde Leuth ist heute ein Stadtteil von Nettetal im Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen. Das frühere Grenzdorf liegt in der Nähe von Venlo (Niederlande) und ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. Die großen Netteseen (Poelvenn, Schrolick, Wittsee) gehören zu Leuth und prägen gemeinsam mit dem Heide- und Waldgebiet Venloer Heide das Ausflugsgebiet in Nettetal und die vom Königsbach gespeiste „Kälberweide“ mit etwa 3,5 Hektar Wasserfläche. Der Autobahngrenzübergang „Schwanenhaus/A 61“ und der alte Grenzübergang „Schwanenhaus“ gehören ebenso zu Leuth so wie der „Grüne Grenzübergang Tor 9“.

Weitere Informationen zum Stadttei Leuth in Nettetal in Nordrhein-Westfalen finden Sie hier....!


Kaldenkirchen

Stadt Nettetal - Kaldenkirchen
Stadt Nettetal - Kaldenkirchen Impressionen


Kaldenkirchen ist ein Stadtteil von Nettetal im Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen und liegt direkt an der deutsch-niederländischen Grenze. Die älteste Urkunde, in der der Ortsname „Caldenkirken“ genannt wird, trägt die Jahreszahl 1206; sie dokumentiert eine Vereinbarung über die künftige Ehe zwischen Graf Gerhard IV. von Geldern mit der brabantischen Herzogstochter Margaretha. Der Name geht wahrscheinlich darauf zurück, dass die Pfarrkirche im Ort - erstmals erwähnt im Jahr 1276....

Weitere Informationen zum Stadtteil Kaldenkirchen in Nettetal in Nordrhein-Westfalen finden Sie hier....!


Stadt Nettetal

Stadt Nettetal - Leuth
Stadt Nettetal - Leuth Leuther Mühle


Eine der schönsten Gegenden am Niederrhein ist der Bereich um die Stadt Nettetal. Diese befindet sich im Bundesland Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Düsseldorf. Nettetal gehört zum Kreis Viersen und zählt etwa 42400 Einwohner, die sich auf eine Fläche von ca. 84 Quadratkilometer verteilen. Zur Stadt Nettetal gehören 6 Stadtteile: Breyell mit etwa 8400 Einw., Hinsbeck mit 4800 Einw., Kaldenkirchen mit 10.000 Einw., Leuth mit ca. 1.800 Einw., Lobberich mit 14.154 Einw. und Schaag mit 3800 Einwohnern.....

Weitere Informationen zur Stadt Nettetal in Nordrhein-Westfalen finden Sie hier....!


Quellenangabe:

Wappen von Hinsbeck
Wappen von Hinsbeck Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


1.: Die Informationen zur Geschichte von Hinsbecl basieren auf dem Artikel Hinsbeck (Stand vom 26.10.2018) und stammen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [27 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

2.: Die Informationen zur Stammenmühle in Hinsbeck stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 09.08.2019!

3.: Die Informationen zum Textilmuseum Die Scheune im Nettetaler Ortsteil Hinsbeck-Hombergen stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 09.08.2019!

Die Fotos "Textilmuseum in Hombergen - Autor: I, Bodoklecksel" - "Willi Irmen, Stele, 2002, - Kunstweg Hinsbeck - Autor: Kamahele" werden unter den Bedingungen der Creative Commons "Attribution 2.0" „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported“ Lizenz veröffentlicht.

Das Foto "Stammenmühle in Hinsbeck - Autor: Michielverbeek" wird unter den Bedingungen der Creative Commons "Attribution 2.0" „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 Unported“ Lizenz veröffentlicht.


Fotos aus Nettetal-Hinsbeck


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