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Bochumer Verein

Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Bochumer Verein - Blick auf die Jahrhunderthalle mit Wasserhochbehälter



Überblick

Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Blick auf ein Stellwerk



Der Bochumer Verein war einst ein Montankonzern in Bochum. Zum Stahlkonzern gehörten mehrere Stahlwerke, deren Produktionsstätten auf mehrere Stadtteile der Ruhrgebietsstadt verteilt waren. Auch verschiedene Zechen in Bochum, Herne und Gladbeck gehörten zum Konsortium. Wer heute das fast verlassene, riesige Areal des Bochumer Vereins besucht, wird erstaunt sein, wie gut erhalten noch die verbliebenen Industriegebäude sind. Heute sind die Gebäude des ehemaligen Bochumer Vereins eine Sehenswürdigkeit und ein Ankerpunkt als Teil der Route der Industriekultur in der Stadt Bochum und stehen teilweise unter Denkmalschutz. In den Räumen der ehemaligen Gebläsemaschinenhalle für die Hochöfen des Bochumer Vereins befindet sich heute die Jahrhunderthalle- eine Veranstaltungshalle im Bochumer Stadtteil Stahlhausen.




Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Impressionen


Der Bochumer Verein war ein vertikal integrierter Montankonzern mit Sitz in Bochum, zu dem mehrere Stahlwerke und Zechen gehörten und der zeitweise über 20.000 Menschen beschäftigte. Er entstand im Jahr 1854 aus der Gussstahlfabrik Mayer und Kühne und firmierte zunächst als Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation (BVG). Das Unternehmen war zwischen 1926 und 1951 ein Betrieb des Großkonzerns Vereinigte Stahlwerke AG. 1965 fusionierte der BVG schließlich mit der Hütten- und Bergwerke Rheinhausen AG des jahrzehntelangen Konkurrenten Krupp. Nach verschiedenen Namenswechseln firmiert ein Nachfolgeunternehmen wieder als Bochumer Verein Verkehrstechnik GmbH.


Bochumer Verein

Bochum - Leithe
Bochum - Leithe Bochumer Verein - Glocke „Auguste Viktoria“ auf dem Gelände der Ev. Kirchengemeinde Leithe - einst für die Gnadenkirche in Berlin gegossen


Die Geschichte des Bochumer Unternehmens begann mit der Gussstahlschmelze, die Jacob Mayer 1842 an der damaligen Essener Chaussee – der heutigen Alleestraße – gründete und die durch die Vereinigung mit dem Kaufmann Eduard Kühne als Gußstahlfabrik Mayer & Kühne firmierte. Die ersten Produkte der Hütte waren Halbzeuge in Form von Stahlbarren, die in den Sauerländer und Siegerländer Schmieden zu Werkzeugen, Scheren und Degen weiterverarbeitet wurden. Bereits im Jahr 1847 produzierte die Firma außer den Gussstahlglocken, für die der Bochumer Verein später berühmt wurde, auch Kanonenrohre aus Stahlformguss, die damals aber noch bei der Firma Kamp & Co. - einer ehemaligen Firma des Industriepioniers Friedrich Harkort - in Wetter an der Ruhr fertig bearbeitet werden mussten.


Bochum - Innenstadt
Bochum - Innenstadt Glocke vor dem Rathaus


Im Jahr 1852 präsentierte die Firma Mayer & Kühne auf der Düsseldorfer Gewerbeausstellung der Weltöffentlichkeit erstmals Produkte aus Stahlformguss in Form von drei Glocken. Die älteste noch erhaltene Glocke aus dieser Anfangszeit von Mayer & Kühne aus dem Jahr 1845 befindet sich im Hermann-Grochtmann-Museum in Datteln, Glocken aus dem Jahr 1853 befinden sich im deutschen Werkzeugmuseum in Remscheid sowie in der Kirchengemeinde St. Nikolaus in Kasbach-Ohlenberg. Ein Großteil der Arbeiter in den ersten Jahrzehnten kam aus einer ländlichen Umgebung, eine spezialisierte Ausbildung fehlte, die Schulbildung war gering. Über den Bochumer Verein heißt es in einem Bericht aus den 1850er Jahren, dass viele Arbeiter im Sommer in der Fabrik arbeiteten, und im Winter, wenn in der Industrie eine stillere Zeit begann, in ihre ländliche Heimat zurückkehrten.


Gründung der Aktiengesellschaft

Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Dampfgebläsehaus


Da das Bankwesen noch nicht den Begriff des Anlagevermögens kannte, wurden Kredite immer nur kurzfristig gewährt und bei Fälligkeit oder Kündigung umgeschuldet, was bei Mayer & Kühne zu permanenter Kapitalknappheit führte – auch wenn das Ende der Märzrevolution 1849 und die Einführung von Zöllen auf konkurrierendes Stab- und Roheisen aus Großbritannien einen konjunkturellen Schub brachte, konnte das nicht über strukturelle Probleme in der Finanzbasis hinwegtäuschen: Durch die rasche Expansion des Unternehmens – vor allem durch den Neubau eines eigenen Walzwerkes – waren die finanziellen Möglichkeiten bald erschöpft, so dass die Firma Mayer & Kühne 1854 zur Verbreiterung der Kapitalbasis unter Leitung der Kölner Banken A. Schaaffhausen’scher Bankverein und Sal. Oppenheim in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde – der Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation war geboren. Jacob Mayer behielt die technische Leitung, 1855 übernahm jedoch Louis Baare von der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft die Oberleitung des Unternehmens. [1]


Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen 21-cm-Schiffsgeschütz des Bochumer Vereins auf der Weltausstellung 1873 in Wien - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Seit 1866 entwickelte sich der Bochumer Verein durch die Errichtung einer eigenen Kanonenwerkstatt zu einem leistungsfähigen Rüstungsbetrieb – Geschützrohre und vor allem Hülsen wurden neben anderen Rüstungsgütern in beiden Weltkriegen in großer Anzahl produziert. Aufgrund der kleineren Schmiedehämmer erreichte der Bochumer Verein allerdings im Bereich der Rüstungsgüter nie den Rang von Krupp, was im Jahre 1865 einer der offiziellen Gründe dafür war, dass die Sayner Hütte mit ihren angeschlossenen Eisenerzgruben aus preußischem Staatsbesitz an Krupp und nicht an den Bochumer Verein verkauft wurde: Krupp hatte einfach mehr Erfahrung mit der Geschützfabrikation und dementsprechend wesentlich größere Kapazitäten. Der erste Auftrag für die neue Kanonenwerkstatt kam 1866 von der kgl. bayrischen Regierung kurz vor dem Deutsch-Österreichischen Krieg (1866).


Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Werbung des Bochumer Verein für Bergbau und Gussstahlfabrikation, 1899 - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)
Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Exponate des Bochumer Vereins bei der Weltausstellung in Wien 1873 - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Ende des Jahres 1867 wurde das Werk endlich an das Netz der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft angeschlossen und sieben Jahre später an die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft, was das Beförderungsmonopol der BME sprengte. Bis der eigene Gleisanschluss fertiggestellt war, hatten die Waren per Pferdetransport zum Bahnhof Herne (bis 1860 daher „Herne-Bochum“) der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft transportiert werden müssen. Auf der Pariser Weltausstellung 1867 wurde eine 15.000 kg schwere Glocke „aus einem Guss“ als Höhepunkt gezeigt, die großes Aufsehen erregte. Sie stand später als Denkmal vor dem Torhaus 11 auf dem Firmenareal, bis sie 1979 der Stadt Bochum geschenkt wurde und vor dem Bochumer Rathaus neu aufgestellt wurde. Sie ist als Rathausglocke wieder populär, wegen eines im Zweiten Weltkrieg erlittenen Schadens klingt sie aber nicht mehr. [1]


Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Hochöfen des Bochumer Vereins von 1876 - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Da die Beschaffung von Roheisen in ausreichender Menge und Qualität in der Hochkonjunktur nach dem deutsch-französischen Krieg zunehmend Probleme bereitete, wurde 1872 die Mülheimer Hütte (1863 – 1874) mit zwei eigenen Hochöfen und einigen Erzgruben erworben. Ab 1876 wurde das Roheisen dann in einem eigenen Hochofen erzeugt, dessen Bau 1873 begonnen wurde. Bereits 1876 nahm der Bochumer Verein acht Siemens-Martin-Öfen in Betrieb, mit denen unter Zugabe von Schrott und Kalk Stahl erzeugt werden konnte. Die Versuche des Bochumer Vereins, sich durch Beteiligungen auch international aufzustellen und wichtige Absatzmärkte durch lokale Präsenz zu erhalten, hatten wenig Erfolg: Die Beteiligung an der Firma Tardy & Benech in Savona, Italien, von 1887 bis zur kompletten Abschreibung im Jahr 1891 sowie das kleine Engagement bei der Firma Portilla, White & Co. in Sevilla, Spanien, von 1887 bis 1893 endeten beide als Verlustgeschäft.


Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Tragseilbahn zwischen der Kokerei der Zeche Carolinenglück und den Hochöfen des Bochumer Vereins um 1968 - Foto: Wikipedia - Autor: Norbert H. Wagner - Lizenz: s.u.


Im Jahre 1889 wurde die 1870 gegründete benachbarte Aktiengesellschaft für Stahlindustrie von der Gewerkschaft Schalker Gruben- und Hüttenverein, die ihrerseits von Thyssen kontrolliert wurde, übernommen. 1912 wurde zur direkten Verbindung der Kokerei der Zeche Carolinenglück mit den Hochöfen eine Tragseil-Schwebebahn gebaut, die bis 1968 (Stilllegung der Kokerei und der Hochöfen) betrieben wurde. Die Seilbahn querte den in den 1960er Jahren ausgebauten Ruhrschnellweg (heutige A 40) über eine bis Oktober 2010 noch existierende Schutzbrücke (zum Schutz des Straßenverkehrs vor herunterfallenden Koksstücken oder Transportgefäßen) mit untergehängtem Fußgängersteg. Als neue Gaskraftzentrale und Gebläsemaschinenhalle wurde auf dem Gelände des Bochumer Vereins 1903 die jetzt „Jahrhunderthalle“ genannte Halle errichtet. [1]



Hochöfen des Bochumer Vereins

Blick von der Gahlenschen Straße auf die Hochöfen des Bochumer Vereins um 1962 - eingebunden über Wikimedia Commons



Zeit der Weltkriege

Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Straßenbahnweiche - produziert durch den Bochumer Verein - Foto: Wikipedia - Autor: Trio3D - Lizenz: s.u.


Die Mobilmachung des Heeres am 1. August 1914 traf den Bochumer Verein unvorbereitet – 1912 war gerade begonnen worden, alle vier Hochöfen zu modernisieren, die Vorratshaltung war aufgrund der aktuellen Investitionen so knapp wie möglich gehalten worden. Von den 16.000 Mann des Konzerns wurden 5200 einberufen – gleichzeitig musste die Produktion vom gewohnten Friedensmaterial auf Kriegsgüter wie Geschütze und Geschosshülsen umgebaut werden. Im Friedensvertrag von Versailles wurde Deutschland die Zerstörung von Fabrikanlagen auferlegt, die zur Herstellung von Waffen dienten – beim Bochumer Verein wurden daher die Gesenkschmiede, die Pressen, große Teile der Vergütungsanlagen und viele Bearbeitungsmaschinen der mechanischen Werkstätten zerstört. Bei der Neugliederung der Vereinigte Stahlwerke AG (VSt) nach der Machtübernahme 1933 wurde der Bochumer Verein als Bochumer Verein für Gußstahlfabrikation AG zum 1. Januar 1934 wieder formal eigenständig – gleichzeitig wurde ihm die Rombacher Hütte als Werk Weitmar zugeordnet, die bereits seit 1926 zur Betriebsgruppe Bochum der VSt gehört hatte. [1]


Kriegsende und Neubeginn

Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen ...das 1964 fertiggestellte Verwaltungsgebäude des Bochumer Vereins - Foto: Wikipedia - Autor: Cschirp - Lizenz: s.u.


Bereits seit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden Zwangsarbeiter in Bochumer Betrieben eingesetzt, die unter schwersten Bedingungen im Bergbau und im produzierenden Gewerbe arbeiteten. Am 4. November 1944 richtete sich das alliierte Bombardement besonders auf den Bochumer Verein, der mit mehr als 10.000 Spreng- und über 130.000 Brandbomben belegt wurde. Das Werksgelände und die umliegenden Wohn- und Geschäftsviertel wurden schwer zerstört, und die Stadt brannte lichterloh. Insgesamt waren die Kriegsschäden an den Maschinen des Werkes nicht so schwer; durch den Ausfall der Elektrizitäts-, Gas- und Wasserversorgung der gesamten Stadt war allerdings die Produktion auf rund zehn Prozent eingebrochen. Auch die Hochöfen erkalteten. Am 17. Dezember 1951 wurde der Bochumer Verein als Gußstahlwerk Bochumer Verein AG neu gegründet, die Zechen Carolinenglück und die Zeche Graf Moltke verblieben zu fünfzig Prozent beim Bochumer Verein, die andere Hälfte erhielt die GBAG. Die Neugründung markiert auch in etwa das Ende der Demontagen zur Reparationsleistung und der durch die beschränkte Produktionserlaubnis eingeschränkte Investitionsfähigkeit. [1]


Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen ...ehem. Verwaltungsgebäude des Bochumer Vereins an der Alleestraße...


Einer der ersten Neubauten des neu gegründeten BVG war ein Mehrzweckwalzwerk im Werk Höntrop, wo aufgrund des zur Verfügung stehenden Platzes langfristig alle Walzwerke konzentriert werden sollten. In den 1950er Jahren verließ die 20.000ste Glocke das Werk in Bochum; da viele (Bronze-) Glocken während des Krieges beschlagnahmt und eingeschmolzen worden waren, bestand ein erheblicher Bedarf. Anlässlich der Rückgabe der Insel Helgoland an Deutschland im Jahre 1952 stiftete der Bochumer Verein eine Stahlglocke für die St.-Nicolai-Kirche. Im Jahr 1951 wurde das weltweit erste Glockenspiel mit Stahlguss-Glocken vorgestellt, das seitdem ständig im Bochumer Rathaus in Betrieb ist. 1970 wurde die Produktion von Glocken eingestellt. Nach Beschluss der Hauptversammlungen vom 15. November (Krupp) bzw. 10. Dezember 1965 (Bochumer Verein) wurde die komplette Übernahme des Bochumer Vereins durch Krupp schließlich abgeschlossen und der Name Bochumer Verein aufgegeben. [1]


Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Mewes-Halle - Industriehalle (Mechanische Werkstatt I) des Bochumer Verein an der Alleestraße
Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen ...rechts das als Colosseum bezeichnete Gebäude (Stützmauer) des Bochumer Vereins...


Außer dem Areal der Bochumer Verein Verkehrstechnik GmbH im östlichen Teil des Geländes wird nur noch der 1936 errichtete Hallenkomplex der ehemaligen „Mechanischen Werkstatt I“ direkt an der Alleestraße, der als „Mewes-Halle“ unter Denkmalschutz steht, als Ersatzteillager industriell genutzt. Das Torhaus 5 ist renoviert und in ein gemischtes Bürogebäude umgewandelt worden, bis auf den Jahrhunderthallen-Komplex und das Colosseum wurden alle übrigen Bauwerke abgerissen. Der Bochumer Verein ist einer der Namensgeber der Stadtbahnstation „Bochumer Verein /Jahrhunderthalle“. An einer der Treppen von der Verknüpfungsebene zum Bahnsteig wurde ein großformatiges Bild platziert, das die alte Glockengießerhalle zeigt. [1]


Informationen:

Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Parkhaus und Außenparkplätze Jahrhunderthalle



Adresse:

Jahrhunderthalle
(Bochumer Verein)

An der Jahrhunderthalle 1
D-44793 Bochum

Telefon: 0234 / 3693-111

E-Mail: infolounge@jahrhunderthalle-bochum.de

Internet: www.jahrhunderthalle-bochum.de/


Anfahrt:

ÖPNV: Vom Bochumer Hauptbahnhof kommend fahren Sie mit der Straßenbahnlinie 302 Richtung Gelsenkirchen-Buer oder der Linie 310 Richtung Bochum-Höntrop. Der Ausstieg ist dann an der Haltestelle „Bochumer Verein/Jahrhunderthalle“.

Mit dem Auto:

Von der A40 kommend nehmen Sie die Autobahnausfahrt „Innenstadt West“ und folgen der Beschilderung „Bochum Zentrum / Innenstadt West“. in wenigen Minuten erreichen Sie die Kreuzung Wattenscheider Straße/Gahlensche Straße- hier folgen Sie einfach dem Parkplatzsymbol Jahrhunderthalle.


Jahrhunderthalle

Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Blick auf die Jahrhunderthalle


Die Jahrhunderthalle ist eine Veranstaltungshalle im Bochumer Stadtteil Stahlhausen. Sie befindet sich im Bochumer Westpark. Die Jahrhunderthalle liegt mitten in einem riesigen ehemaligen Industriekomplex - der Gussstahlfabrik des Bochumer Vereins. Sie ist eine der Hauptspielstätten der Ruhrtriennale und wird zudem für Großveranstaltungen jeglicher Art genutzt – so unter anderem für Konzerte (Rock/Pop, Bochumer Symphoniker), Kongresse, Preisverleihungen, zum Beispiel die Einslive-Krone oder der Steiger Award....

Weitere Informationen zur Jahrhunderthalle in Bochum finden Sie hier....!


Quellennachweis

Bochum - Stahlhausen
Bochum - Stahlhausen Bochumer Verein - Blick auf die Jahrhunderthalle mit Wasserhochbehälter


1.:
Die Informationen zur Geschichte des Bochumer Verein in Bochum basieren auf dem Artikel Bochumer Verein (Stand vom 10.10.2021) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [27 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Die Fotos "Eyecatcher: Luftbild des Bochumer Verein, Werk Gußstahlfabrik, in den 1950ern - Foto: Wikipedia - Autor: Cschirp" - "Eyecatcher: Blick von der Nordpolbrücke auf die Rückseite der Jahrhunderthalle, über die Wasserbecken und den Park - Autor: MichaelXXLF" - "Tragseilbahn zwischen der Kokerei der Zeche Carolinenglück und den Hochöfen des Bochumer Vereins um 1968 - Autor: Norbert H. Wagner" - "...das 1964 fertiggestellte Verwaltungsgebäude des Bochumer Vereins - Autor: Cschirp" - "Straßenbahnweiche - produziert durch den Bochumer Verein - Autor: Trio3D" sind unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.


Fotos Gelände Bochumer Verein



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