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Schloss Strünkede

Herne - Baukau
Herne - Baukau Schloss Srtünkede von Nordwesten - Foto: Wikipedia - Autor: Frank Vincentz - Lizenz: s.u.



Überblick

Herne - Baukau
Herne - Baukau Blick auf den Südwestflügel von Schloss Strünkede - Foto: Wikipedia - Autor: Arnoldius - Lizenz: s.u.



Das Schloss Strünkede ist ein Wasserschloss im Herner Stadtteil Baukau inmitten eines ausgedehnten Schlossparks. Sein Name geht auf das mittelhochdeutsche Wort „strunk“ für „gerodeter Baum“ zurück. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war das Schloss Sitz der freiherrlichen Familie von Strünkede. Seit 1938 sind die kultur- und stadtgeschichtlichen Sammlungen des Emschertal-Museums dort beheimatet. Außerdem werden die Räume für standesamtliche Trauungen genutzt. Im zugehörigen Schlosspark wurde 1932 das Stadion am Schloss Strünkede errichtet, das unter anderem Schauplatz von Spielen der Fußball-Bundesliga war.




Schloss Strünkede

Herne - Baukau
Herne - Baukau Schloss Strünkede - Hauptportal mit Brücke


Die Herren von Strünkede fanden im Jahre 1142 erstmals urkundlich Erwähnung, als ein Wessel von Strünkede, Lehnsmann der Grafen von Kleve, in einem Streit mit dem Stift Essen als Zeuge auftrat. Bernd von Strünkede hatte 1209 ein wichtiges höfisches Amt als klevischer Truchsess inne. Die erste urkundliche Nennung der damaligen Burg Strünkede als „castro nostro Strunkede“ datiert auf das Jahr 1243. Ein weiteres Mal erscheint sie 1263, als der Ritter Gerlach von Strünkede nach einer Fehde gegen seinen Lehnsherrn Graf Dietrich VI. von Kleve mit diesem Frieden schloss und ihm seine Burg für 100 Mark überließ. Im Jahr 1316 wurden dann Bovo und Bernd von Strünkede mit der Burggrafschaft Strünkede belehnt. Aus dieser entwickelte sich in späteren Jahren die Herrschaft Strünkede mit den Bauerschaften Herne und Baukau.


Herne - Baukau
Herne - Baukau Schloss Strünkede


Durch die Lehensbindung ihrer Besitzer an Kleve und die Nachbarschaft zu dessen Widersacher, dem Erzbistum Köln, war die Burg Strünkede im 14. bis 16. Jahrhundert in zahlreiche Fehden verwickelt und wurde häufig von Kölner Gefolgsmännern belagert. So zum Beispiel im Jahr 1317, als Graf Engelbert II. von der Mark seiner Lehen verlustig gegangen war und Kaiser Ludwig IV. diese im Anschluss an die Klever Grafen vergeben hatte. Dem Märker gelang es, die Burg einzunehmen und sie zu zerstören. Zwar wurde die Anlage anschließend von den Strünkedern wieder aufgebaut, jedoch wurde sie von Engelbert II. von der Mark nur drei Jahre später ein weiteres Mal belagert und erobert. Einer nächsten Belagerung durch Walram von Jülich im Jahr 1336 konnte die Burg Strünkede jedoch standhalten, ebenso wie einer Belagerung 1352 durch Mannen des Klever Grafen Johann von Kleve, der seinem nach Unabhängigkeit trachtenden Lehnsmann Heinrich von Strünkede zu Leibe rückte.


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Herne - Baukau Porträt von Sigismund von Strünkede zu Krudenburg im Emschertal-Museum - Foto: Wikipedia - Autor: Andreas Janik - Lizenz: s.u.


1397 verlor Bernd von Strünkede seine Burganlage, die er Herzog Wilhelm II. von Berg in einer Fehde mit Kleve als Offenhaus zur Verfügung gestellt hatte, da die Berger in der entscheidenden Schlacht am Kleverhamm unterlagen. Erst 1399 erhielt er sie als Lehen von Adolf II. von Kleve zurück. Als Johann Conrad Freiherr von Strünkede im Jahr 1742 ohne männliche Erben starb, erbte sein Vetter Ludwig aus dem Haus Dorneburg den Besitz. Als die männliche Linie von Strünkede zu Dorneburg 1777 ebenfalls ausstarb, kam der Besitz an Sigismund Carl von Strünkede zu Krudenburg. Zu jener Zeit war Strünkede jedoch völlig verschuldet, weswegen der Konkurs folgte. Es gelang aber, das Schloss im Familienbesitz zu halten. Die Schwester Sigismunds, Sophia Charlotte, wurde 1786 mit der Herrschaft Strünkede belehnt. Sie hatte 1767 den Freiherrn Adolf Karl von Palandt-Osterveen aus Ommen im niederländischen Oberijssel geheiratet, und somit ging das Haus Strünkede an diese Familie. Die Erbtochter Adolfine Caroline von Palandt brachte die Anlage durch Heirat 1810 an den vom Niederrhein stammenden Friedrich von Forell. [1]


Herne - Baukau
Herne - Baukau Schlosshof und Ostflügel mit unverputzter Wand des ehemals hier angebauten Nordflügels


Dessen Nachkommen verkauften Schloss Strünkede 1900 an die Harpener Bergbau AG. Zuvor hatten die Gebäude binnen kurzer Zeit noch zahlreichen Herren dienen müssen. Während des Ersten Weltkriegs dienten sie als Lazarett, und in den 1920er Jahren war dort die Schutzpolizei beheimatet. Von Januar 1935 bis 1937 fand dort die Hitlerjugend ihre Unterkunft, ehe Teile des Schlosses von der Stadt Herne für das Emschertalmuseum langfristig angemietet wurden. Die Eröffnung fand am 15. September 1938 statt um, unterbrochen durch kleinere Schließungsperioden, am 26. August 1944 zu schließen. Nach der Befreiung und Stationierung einer Besatzung bis Januar 1946 wurde das Schloss zu einem Kindererholungsheim der Britischen Heilsarmee umfunktioniert, welches vom 24. Februar 1946 bis zum 31. März 1950 1600 Kinder der Emscherregion körperlich und seelisch betreute. Erst 1948 wurde das Haus von der Stadt Herne angekauft und in einigen Räumen das Emschertalmuseum wiedereröffnet. [1]


Baugeschichte

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Herne - Baukau Schloss Strünkede um 1860, Sammlung Alexander Duncker - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Das heutige Hauptschloss besteht aus Resten einer kastellartig geschlossenen Anlage, die früher in der Mitte eines ovalen Schlossteichs stand. Sie umfasste vermutlich nur einen wehrhaften Wohnturm und ein Torhaus. Eine Vorburg war ihr südlich davon auf einer eigenen, zweiten Insel vorgelagert. Die Anlage, deren Kernburgareal etwa 45 Meter mal 45 Meter einnahm, war von einem komplexen Gräftensystem und einer doppelten Wallanlage geschützt. Abgeschlossen wurde die gesamte Anlage vermutlich von einem Wehrgang im Westen. Ausgrabungen in den 1950er Jahren bewiesen die Existenz zweier Vorgängerbauten westlich und südwestlich des heutigen Standorts. Dabei handelte es sich um eine Erdwallburg aus dem 10. Jahrhundert und eine Turmhügelburg aus dem 11./12. Jahrhundert. Östlich des Schlosses stand zwischen innerer und äußerer Gräfte eine seit 1316 verbürgte Schlossmühle, die 1850 ihren Betrieb einstellen musste.


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Herne - Baukau Schloss Strünkede mit Gräften


Abbaufelder einer nahe gelegenen Zeche entzogen den Gräften und dem Schlossteich Wasser; der sie speisende Strünkeder Bach war nicht mehr nutzbar. Nachdem die Harpener Bergbau AG das Schlossareal 1900 erworben hatte, ließ sie es zu einer Gaststätte umbauen. Diese Maßnahmen sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass im Inneren heutzutage kaum noch originale Bausubstanz vorhanden ist. Ausnahme bildet ein teilweise erhaltener Kamin aus dem 17. Jahrhundert. Auch ein ehemaliger, viereckiger Treppenturm in der Südost-Ecke des Innenhofs ist nicht mehr existent. In der Zeit von 1975 bis 1980 wurden aufwändige Restaurierungsarbeiten an der Anlage durchgeführt. Unter anderem erhielten die Außenmauern einen neuen Putz und – in Anlehnung an eine Farblithografie von 1860/70 und eine Analyse alter Putzreste – einen gelben Anstrich.


Hauptschloss

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Herne - Baukau Schloss Strünkede - frühbarocke Tordurchfahrt


Die Ursprünge des heutigen Schlossbaus liegen in einem erhaltenen quadratischen Pavillonturm aus der Zeit um 1500 (andere Quellen nennen das 14. Jahrhundert). Seine drei Geschosse erheben sich über einer 13,5 Meter mal 13,5 Meter messenden Grundfläche. Schießscharten in seinem Gewölbekeller aus Backstein bezeugen seine damalige Wehrhaftigkeit. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde dem Turm nördlich ein 28 Meter mal 10 Meter messender Ostflügel im Stil der Renaissance angefügt. Diesem schloss sich rechtwinkelig ein heute nicht mehr erhaltener, unterkellerter Nordflügel an. Den jüngsten Teil des heutigen Schlosses bildet der in zwei Bauphasen errichtete Südflügel mit einer frühbarocken Tordurchfahrt aus dem 17. Jahrhundert. Untersuchungen aus dem Jahr 2009 haben gezeigt, dass die komplette Holzkonstruktion des Daches aus der Bauzeit des Schlosses – das Holz wurde 1663 geschlagen – original erhalten ist.


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Herne - Baukau Schloss Strünkede - Wappen der Familie von Strünkede


Das Rundbogenportal wird vom Wappen der Familie von Strünkede gekrönt und kündet in einer Inschrift vom Ende der Um- und Ausbauarbeiten unter Gottfried von Strünkede im Jahr 1664. Sämtliche Flügelneubauten wurden auf Eichenpfahlrosten und aus natürlichem Bruchstein erbaut. Letzteres ist nur noch am Sockel der Gebäude zu erkennen, da die Außenmauern verputzt wurden. Im Zuge der Bauarbeiten im 16. und 17. Jahrhundert wurde der Schlossteich auf eine Größe von 200 Meter × 220 Meter vergrößert, und der Bauherr gab den Auftrag, westlich des Herrenhauses einen Barockgarten nach französischen Vorbildern anzulegen. Außerdem entstand ein Nutzgarten mit Taubenturm. Die Gartenanlagen sind heutzutage jedoch völlig verschwunden, und auch von dem weitläufigen Gräftensystem existieren nur noch der Haupt- und ein Außengraben. [1]


Gräften

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Herne - Baukau Schloss Strünkede - Blick auf die Gräfte


Zur Gründungszeit der Burg im frühen 13. Jahrhundert gehörten die Gräften zu den Verteidigungsanlagen des Militärstützpunktes Strünkede. Sie verstärkten den natürlichen Schutz, den die Emscher mit ihren jahreszeitlich bedingten Geländeüberflutungen der Burg bot. Das von den Herren von Strünkede errichtete Gräftensystem bestand aus teilweise bis zu sieben hintereinander liegenden Wassergräben. Die einzelnen Gräben, bis sieben Meter breit und zwei Meter tief, umgaben die gesamte Burganlage und wurden vom Strünkeder Bach gespeist. Sie erschwerten den Zugang zur Burg erheblich und boten einen zuverlässigen Schutz vor feindlichen Angriffen.


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Herne - Baukau Blick auf die Gräfte


Archäologische Untersuchungen legten eine Zweitnutzung der Gräften offen: Es landete alles im Wasser der Gräften, was die Bewohnerinnen und Bewohner der Burg loswerden wollten: zerbrochenes Küchen- und Tafelgeschirr ebenso wie eine durchgescheuerte Schuhsohle, zahlreiche Knochenreste der Mahlzeiten, Ofenkacheln, einen Knochen, den man als Schlittschuh’benutzt hatte, oder Reitersporen. Die Gräften mussten nicht nur als Mülldeponie, sondern auch als Abwasserkanäle herhalten. Eine heute noch in der ehemaligen Schlossküche befindliche Abortanlage zeigt den Entsorgungsweg, der die Fäkalien durch einen Schacht direkt in die Gräfte führte. Als Waschplatz für die Wäsche oder gar als Trinkwasserreservoir fielen die Gräften damit aus. Heute sind sie geschützter Lebensraum für Wasservögel. Ihre Verteidigungs- und Entsorgungsfunktion haben die Gräften verloren, als Sicherung für die Fundamente von Schloss Strünkede sind sie aber nach wie vor von Bedeutung.


Emschertal-Museum

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Herne - Baukau Grabbildnisse des Ritters Jobst von Strünckede und seiner Gemahlin Hendrika von Hatzfeld (1603) - Herne Emschertal-Museum Schloss Strünkede - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)



Adresse:

Schloss Strünkede

Emschertal-Museum

Karl-Brandt-Weg 5
44629 Herne-Baukau

Telefon: 0 23 23 / 16 - 10 72, 0 23 23 / 16 - 26 11

E-Mail:
emschertal-museum@herne.de

Internet: Emschertal-Museum


Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 13.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr;
Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr;
Sonn- und Feiertag von 11.00 bis 17.00 Uhr durchgehend geöffnet;

Montag geschlossen;


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Herne - Baukau Schloss Strünkede - Blick auf Eingang und Gräfte


Schlosskapelle

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Herne - Baukau Schlosskapelle Strünkede


Gegenüber dem Haus Strünkede, im schönen Schlosspark, befindet sich die Schlosskapelle. Sie ist das älteste Bauwerk der Stadt Herne. Das Bauwerk geht auf den Schlossherrn Bernd von Strünkede zurück, der sie bis 1272 aus Backstein im gotischen Stil auf dem Vorburggelände errichten ließ. Ursprünglich nur für die Bedürfnisse der Schlossbewohner bestimmt, wurde sie mit dem Segen des Kölner Erzbischofs Friedrich III. von Saarwerden 1395 in eine Pfarrkirche mit dem Recht des öffentlichen Gottesdienstes umgewandelt, da, wie es hieß, der Weg....

Weitere Informationen zur Schlosskapelle Strünkede im Stadtteil Baukau der Stadt Herne im Ruhrgebiet finden Sie hier....!


Herne

Herne
Herne Evangelische Kreuzkirche


Herne ist eine Großstadt und liegt mitten im Ruhrgebiet. Die Stadt zählt etwa 161 000 Einwohner und gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg in Nordrhein-Westfalen. Herne ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und im Regionalverband Ruhr. Harrani ist der ursprüngliche Name der Stadt und wird erstmals um 880 im Steuerregister der Benediktinerabtei Werden erwähnt. Die Stadt in ihren heutigen Grenzen ist das Ergebnis mehrerer Gebietsreformen, durch die umliegende Gemeinden, darunter die ehemalige Großstadt Wanne-Eickel, nach Herne eingegliedert bzw. mit dieser Stadt zusammengelegt....

Weitere Informationen zur Stadt Herne im Ruhrgebiet finden Sie hier....!


Baukau

Herne - Baukau
Herne - Baukau Schlosskapelle Strünkede


Baukau ist ein nördlicher Stadtteil der westfälischen Stadt Herne. Baukau liegt in der Niederung des Emscherlands. Im Bereich der Emscher wird eine Landhöhe von rund 45 m üNN erreicht. In Richtung der Herner Innenstadt, nach Süden, steigt das Gelände allmählich an. In Baukau bildet die Emscher die Nordgrenze Hernes zu Recklinghausen. Parallel zum Fluss ist auf Herner Gebiet der Rhein-Herne-Kanal geführt. Nordwestlich des Strünkeder Schlossparks mündet der Ostbach in die Emscher. Am Großmarkt tritt der bis dahin unterirdisch geführte Schmiedesbach zu Tage....

Weitere Informationen zum Herner Stadtteil Baukau im Ruhrgebiet finden Sie hier....!


Wanne-Eickel

Herne - Wanne
Herne - Wanne ...frühere selbstständige Stadt Wanne-Eickel - Rathaus


Wanne-Eickel war eine kreisfreie Stadt im nördlichen Ruhrgebiet, die in der Form von 1926 bis 1974 existierte. Im Rahmen der NRW-Gebietsreform wurde sie mit Wirkung zum 1. Januar 1975 mit der kreisfreien Stadt Herne zusammengeschlossen. Die Kreisfreiheit erhielt Wanne-Eickel 1926 als Stadtkreis, von 1955 bis 1970 war sie Großstadt. Bis zum Zusammenschluss mit Herne hatte Wanne-Eickel die größte statistische Bevölkerungsdichte aller deutschen Städte; auf einer Fläche von 21,31 Quadratkilometer betrug diese im Dezember 1965 etwa 5.100 Einwohner je Quadratkilometer. Das Wappen der Stadt Wanne-Eickel....

Weitere Informationen zum Herner Stadtteil Wanne-Eickel finden Sie hier....!


Crange

Herne - Crange
Herne - Crange Dorf Crange


Der Herner Stadtteil Crange ist eher bekannt für seine Sommerkirmes als für seine Sehenswürdigkeiten. Die Cranger Kirmes findet jedes Jahr jeweils vom ersten Freitag im August für insgesamt 10 Tage statt. Es handelt sich um die größte Kirmes in Deutschland. Das Kirmesgelände liegt am Rhein-Herne-Kanal auf dem Gelände von Schacht 5 der stillgelegten Zeche Unser Fritz und lockt alljährlich Millionen von Besuchern an. Am Rand des Kirmesgeländes befindet sich das historische....

Weitere Informationen zum Herner Stadtteil Crange finden Sie hier....!


Quellenangabe:


1.: Die Informationen zur Geschichte von Schloss Strünkede im Herner Stadtteil Baukau basieren auf dem Artikel Schloss Strünkede (Stand vom 01.02.2020) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [27 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Die Fotos "Blick auf den Südwestflügel von Schloss Strünkede - Autor: Arnoldius" - "Schloss Srtünkede von Nordwesten - Autor: Frank Vincentz" - "Porträt von Sigismund von Strünkede zu Krudenburg im Emschertal-Museum - Autor: Andreas Janik" stammen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und sind lizenziert unter der Creative Commons-Lizenz „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported [24 KB] .


Fotos Schloss Strünkede


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